Cash or Crash
Warum die Preise im Supermarkt steigen und wem Spar, Billa und Co. gehören

Die steigenden Energiepreise durch den Iran-Krieg werden auch die Lebensmittel erheblich verteuern. Stellt sich die Frage, wer eigentlich hinter den großen Lebensmitteleinzelhandelsketten steckt und wie es den Eigentümern wirtschaftlich geht.

Hallo zusammen noch einmal zu einer weiteren Folge von meinem Podcast "Cash or Crash". Heute spreche ich über die Preise in den Supermärkten und über den Lebensmitteleinzelhandel in Österreich. Die Krise im Nahen Osten rund um den Iran macht unser Leben bekanntlich teurer. Weil es aus dem Krisengebiet keine Öl- und Gaslieferungen gibt, sind die Spritpreise ja gleich einmal in die Höhe geschossen, wie wir alle an der Tankstelle gemerkt haben. Das verteuert auch die Lebensmittelproduktion und die Kosten für die Lebensmitteleinzelhändler. Die Preise für die Nahrungsmittel in den Supermärkten werden also bald wieder kräftig anziehen.

Die Treibstoffpreise spielen bei der Erzeugung und beim Handel von Lebensmitteln nämlich eine zentrale Rolle. Das beginnt ja bereits in der Landwirtschaft, bei den Maschinen, bei den Traktoren. Dann haben wir die Transporte, die die Ernte und die Lebensmittel von A nach B bringen. Dann folgen die Verarbeitungsanlagen und schließlich auch die Kühlung. Überall wird Treibstoff benötigt, und das wirkt sich also auf die gesamte Lieferkette aus.Die Lebensmittelhändler zahlen aber nicht nur höhere Preise für die verteuerte Lieferkette, sondern sie haben zusätzlich auch noch selbst höhere Stromkosten zu zahlen, weil sie viele Lebensmittel ja mit hohem Aufwand kühlen müssen. Dazu kommen dann noch die Verpackungen, die werden nämlich auch teurer. Und all diese höheren Kosten geben die Lebensmittelhändler dann weiter an uns, an die Konsumentinnen und Konsumenten.

Wie stark die Preise steigen werden, ist für die Wirtschaftsforscher noch nicht absehbar. Die Erfahrung aber zeigt jedenfalls, dass vor allem Grundnahrungsmittel wie Brot und Butter schnell anziehen werden, preislich. Auch Fleisch und Milchprodukte können bald teurer werden, weil die Futtermittelpreise nämlich steigen.Wie sehr jetzt die von der Regierung geplante Senkung der Umsatzsteuer auf die Grundnahrungsmittel dann auch wirken wird, ist offen. Die Regierung hat ja geplant, die Umsatzsteuer von zehn auf fünf Prozent ab 1. Juli zu reduzieren. Das ist also einmal jetzt die Ausgangslage.

Wie geht es eigentlich den Lebensmittelhändlern in Österreich und wie schaut der Markt grundsätzlich aus? Österreich zählt nämlich zu den Ländern mit der höchsten Filialdichte an Supermärkten in Europa. Laut Handelsverband gibt es rund 9.400 Standorte in Österreich, und insgesamt sind in der Branche 140.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der Lebensmitteleinzelhandel ist also einer der größten und wichtigsten Wirtschaftszweige in dem Land.An dieser Stelle vielleicht ein kurzer historischer Abriss: Der erste österreichische Supermarkt wurde schon 1950 in Linz gegründet, und zwar unter dem Namen "Konsum". Das sagt vielleicht einigen von euch noch etwas. 1953 wurde in Wien dann die erste Billa-Filiale aufgesperrt. Damals war aber Billa noch eine Parfümerie, und Gründer war ein junger Unternehmer namens Karl Wlaschek. Billa ist übrigens eine Abkürzung und heißt "Billiger Laden". Ein Jahr später dann hat der Tiroler Großhändler Hans Reisch mit anderen selbstständigen Kaufleuten den Grundstein für die heutige Sparkette gelegt. 1968 kam dann Hofer nach Österreich und 30 Jahre später dann Lidl. Andere große Ketten kamen und gingen. Einige kennt ihr vielleicht: Löwa zum Beispiel, dann Zielpunkt, Konsum und Julius Meinl. Die meisten davon gingen übrigens pleite.

Wie schaut es heute aus? Der Markt in Österreich wird vor allem von zwei großen Lebensmittelketten dominiert. Handelsketten muss man korrekterweise sagen. Und zwar von Spar und vom Billa-Mutterkonzern Rewe. Das sind die zwei großen Spieler sozusagen im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Der Marktanteil von Spar liegt ungefähr bei 37 Prozent, der von Rewe bei ungefähr 32 Prozent. Das hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen ausgerechnet. Und dahinter kommen dann Lidl und Hofer. Die haben zusammen ungefähr einen Marktanteil von 25 Prozent.

Schauen wir uns jetzt einmal an, wem diese Unternehmen eigentlich gehören und wie es ihnen wirtschaftlich geht. Beginnen wir bei Spar. 1970 haben sich zehn Großhandelsfirmen zur Spar Warenhandels AG zusammengeschlossen. Das ist also Spar, wie wir Spar heute kennen. Und tonangebend war damals schon die Familie Reisch, von der ich schon gesprochen habe, aus Tirol. Dann war da noch die Familie Drexel aus Vorarlberg und die Familie Poppmeier aus der Steiermark. Und diesen drei Familien gehört Spar heute noch immer, nämlich zu 93 Prozent in Summe. Die restlichen sieben Prozent gehören Kaufleuten, die nach 1970 beigetreten sind.Spar Österreich ist somit ein österreichischer Familienbetrieb, und die Chefs kommen auch abwechselnd nach wie vor aus den Gründerfamilien. Ein langjähriger Spar-Chef und ziemlich bekannt war Gerhard Drexel. Er hat 2020 dann den Chefsessel an Fritz Poppmeier abgegeben. Und der jetzige Spar-Chef, Hans Reisch, ist der Enkel des Spar-Gründers. Die Familie Reisch ist übrigens in Tirol, wie man so sagt, eine große Nummer. Und ein anderer seiner Vorfahren vom Spar-Chef ist ein gewisser Franz Reisch. Und der soll 1882 aus Norwegen die ersten Skier nach Tirol gebracht haben. Zu Spar gehören übrigens noch Interspar und Eurospar, und bis vor kurzem hat auch Hervis noch dazugehört, aber die hat man dann verkauft.

Kommen wir zu Billa. Billa, wie ich schon gesagt habe, ist von Karl Wlaschek gegründet worden, und der hat dann Billa 1996 an die deutsche Rewe verkauft. Rewe ist einer der größten deutschen Lebensmittelhändler. Und Rewe ist auch eine Abkürzung, aber die ist ziemlich sperrig. Rewe heißt "Revisionsverband der Westkaufgenossenschaften". Gegründet wurde Rewe von selbstständigen Kaufleuten 1927 in Köln. Die feiern also nächstes Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Und damals haben sich also diese Kaufleute zu Genossenschaften zusammengeschlossen, um den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln zu organisieren, weil das billiger war.Und wer steht jetzt heute hinter Rewe? Das ist ganz einfach: Rewe gehört, wie bei seiner Gründung vor knapp 100 Jahren, noch immer mehreren Genossenschaften. Und die Mitglieder dieser Genossenschaften sind die Kaufleute selber. Vereinfacht gesagt also: Rewe gehört seinen Mitgliedern, den Kaufleuten. Es gibt also keinen einzelnen großen Eigentümer und auch keine großen internationalen Investoren im Hintergrund irgendwo.

Genossenschaften haben bekanntlich ihre Vor- und Nachteile. Eine Genossenschaft ist, wie ihr wisst, ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen mit Anteilen an der Genossenschaft und mit Stimmrechten. Das bringt Vorteile, weil mehrere mächtiger sind als ein Einzelner. Beim Einkauf der Waren zum Beispiel können mehrere Kaufleute den Preis bestimmen oder drücken, wenn man so will. Ein Einzelner kann das nicht. Der Nachteil: Bei Genossenschaften braucht man extrem viel Abstimmung, viel Kommunikation und auch Kompromisse, weil man muss ja alle Interessen unter einen Hut bringen. Rewe ist jedenfalls ziemlich erfolgreich unterwegs in Deutschland. So gehört zu Rewe auch eine große Baumarktkette, und auch der Touristikkonzern DER gehört zu Rewe. In Österreich gehört zu Rewe noch neben Billa Billa Plus, das waren die früheren Merkurmärkte, dann Pipa, Penny und Adeg.

Kommen wir zu Hofer. Hofer gehört zur deutschen Unternehmensgruppe Aldi Süd. Jetzt werdet ihr sagen: "Das ist schön, aber wem gehört Aldi Süd?" Das ist relativ einfach: Aldi Süd gehört der deutschen Unternehmerfamilie Albrecht. Der Ahnen der Familie Albrecht, ein gewisser Karl Albrecht Senior, und seine Frau Anna Sippmann, haben 1913 den ersten sogenannten Tante-Emma-Laden im deutschen Essen gegründet. Das liegt im Ruhrgebiet. Und die Söhne von den Beiden, Karl und Theo, haben nach dem Zweiten Weltkrieg dann ein richtiges Diskont-Imperium aufgebaut. Aldi ist übrigens auch eine Abkürzung und steht für „Albrecht Diskont“. 1961 haben sich die Brüder dann getrennt und die Gesellschaft auch getrennt, nämlich in Aldi Süd für Süddeutschland und Österreich und Aldi Nord für Norddeutschland.Jetzt werdet ihr euch fragen: "Na gut, und warum heißt Hofer dann nicht Aldi?" Ja, weil Hofer zunächst einmal in Österreich tatsächlich von einem gewissen Herrn Hofer, und zwar Helmut Hofer, in Oberösterreich gegründet wurde. Das war 1962. Helmut Hofer hat aber dann schon 1968 das Unternehmen an die Familie Albrecht verkauft. Und weil die Familie Albrecht schlau war, haben die den Namen Hofer belassen, weil Aldi in Österreich nicht so super klingt. Die Eigentümerfamilien von Aldi Süd, also die Familien Albrecht, und dazu kommt auch die Familie Heister, zählen zu den reichsten Deutschen. Das internationale Wirtschaftsmagazin Forbes hat ausgerechnet, dass die ungefähr auf ein Vermögen von rund 14 Milliarden Euro kommen. Aber Achtung: Dieses Geld liegt also nicht irgendwo in einem Tresor herum oder auf irgendwelchen Banken, sondern da wird auch das Firmenvermögen mit einberechnet. Aber 14 Milliarden klingt einmal nicht schlecht.

Das gilt auch für den Herrn Dieter Schwarz. Er ist nämlich der Gründer und Eigentümer von Lidl. Laut Forbes soll er über ein Vermögen von sage und schreibe 58 Milliarden Euro verfügen. Damit ist er der reichste Deutsche, und zwar mit Abstand. Dieter Schwarz hat 1973 in Ludwigshafen den ersten Lidl-Diskontmarkt eröffnet. Und er hat übrigens einem Kunstmaler namens Ludwig Lidl die Namensrechte abgekauft, weil er nicht wollte, dass seine Märkte als Schwarzmarkt bezeichnet werden. Der Herr Schwarz ist inzwischen 87 Jahre alt, und von ihm gibt es aber kaum Bilder, Aufnahmen oder sonst irgendetwas. Er meidet nämlich die Öffentlichkeit total und gibt auch keine Interviews.

Fassen wir jetzt also einmal zusammen: Wer bei Spar einkauft, kauft bei den österreichischen Familien Drexel, Poppmeier und Reisch ein. Wer bei Billa, Penny oder Adeg einkauft, kauft bei den deutschen Kaufleuten der Rewe-Gruppe ein. Wer bei Hofer einkauft, kauft bei der deutschen Familie Albrecht ein. Und wer bei Lidl shoppen geht, kauft beim reichsten Deutschen, Dieter Schwarz, ein.Schauen wir uns jetzt einmal an, wie es den Lebensmittelkonzernen, den Supermarktriesen in Österreich, so geht. Der Umsatz, also die Einnahmen von allen Lebensmittelhändlern, betrugen im Jahr 2024 rund 31,5 Milliarden Euro. Die Gewinnmarge, also der Reingewinn abzüglich aller Kosten und Steuern, hat laut Angaben des Handelsverbands zwischen knapp ein und zwei Prozent betragen. Das wären also bei rund 31 Milliarden Umsatz also ein Reingewinn von 300 bis 600 Millionen Euro, den alle Lebensmitteleinzelhändler in Österreich sich teilen.

Ja, laut Spar-Chef Reisch sind die Lebensmittelhändler in Österreich damit nicht Krisengewinner. Es stellt sich natürlich die Frage, wer jetzt die Preistreiber in den Supermärkten sind. Das sind für Reisch die internationalen Lebensmittelproduzenten, die großen Ketten, auf die man keinen Einfluss hat und die den Markt bestimmen und die Preise. Und Reisch nennt da auch Namen. Konzerne zum Beispiel wie Procter & Gamble, Nestlé oder Johnson & Johnson. Die würden, so Reisch, zweistellige Margen, also jenseits der zehn Prozent vom Umsatz, einfahren.

Auch die steigenden Kosten für Logistik und Filialmieten, so der Handelsverband wiederum, würden zu den hohen Kosten im Lebensmittelhandel beitragen und vor allem eben, wie eingangs geschildert, die Energie. Bleiben wir bei der Energie. Bringen wir da vielleicht zwei Vergleichszahlen. Wenn also die Lebensmitteleinzelhändler in Österreich 300 bis 600 Millionen Gewinn machen in Summe, so lohnt sich ein Blick auf die beiden großen Energiekonzerne in Österreich: Verbund und OMV. Der Verbund hat im Vorjahr 1,4 Milliarden Gewinn gemacht und die OMV 1,9 Milliarden Gewinn. In Relation also machen die Lebensmittelhändler viel weniger.

Trotzdem: Die Arbeiterkammer und auch die Gewerkschaft erheben immer wieder den Vorwurf, dass die Lebensmittel in Österreich viel teurer sind als in Deutschland. Die Lebensmittelhändler sagen hingegen: Gerade weil Österreich so ein dichtes Filialnetz hätte, sei das eben, seien die Lebensmittel in Österreich etwas teurer, weil das eben kostet, sozusagen wirklich in jede Stadt und jedes Dorf die Lebensmittel zu liefern. Dem wiederum entgegen dann Arbeiterkammer und Gewerkschaft: Na ja, der Lebensmittelmarkt in Österreich, also der Handelsmarkt, wird bestimmt von zwei bis vier Großen, und die würden sich den Markt aufteilen. Es gäbe also wenig Konkurrenz und dadurch auch die höheren Preise.

Was können wir also gegen die Preissteigerungen in den Supermärkten tun? Na ja, zunächst einmal einen Plan machen. Also einen Einkaufszettel schreiben, und da werdet ihr jetzt sagen: "Na ja, eh klar, logisch." Aber heißer Tipp: Versucht es, euch einmal wirklich daran auch zu halten, wenn ihr einkaufen geht. Wenn ihr dann vor den Regalen steht, lohnt sich auf alle Fälle ein Blick nach oben und nach unten, weil die teuren Markenprodukte stehen ja oft auf Augenhöhe. Man soll ja die teureren Produkte kaufen. Die günstigeren Eigenmarken befinden sich aber dann eben weiter unten oder oben im Regal.Dann drittens: Es ist natürlich gescheit, immer je nach Saison und auch regional einzukaufen. Also Obst nur dann, wenn es das Obst in Österreich auch gibt und nicht im Winter, wenn das Obst aus irgendwoher transportiert wird und kommt. Das ist erstens günstiger, wenn man die heimischen Produkte kauft, und auch gesünder, weil die nicht wochenlang in einem Container unterwegs waren. Und es zahlt sich auf alle Fälle auch aus, auf Angebote zu achten. Vor allem bei Produkten des täglichen Bedarfs ist es vielleicht gescheit, auf Vorrat zu kaufen. Das betrifft unter anderem Kaffee, zum Beispiel. Kaffee ist ja enorm gestiegen, preislich in den vergangenen Jahren.

Und dann wird es euch schon sehr oft passiert sein, dass ihr hungrig einkaufen gegangen seid, also nach einem anstrengenden Arbeitstag. Das ist ein ganz schlechter Ratgeber. Also mit hungrigem Magen einkaufen oder mit leerem Magen einkaufen ist ganz schlecht, weil dann wirft man in den Warenkorb, was das Zeug hält, und das geht auf den Preis. Und immer Vorsicht bei den letzten Metern, bei all den Süßigkeiten und bei all dem Naschzeug. Und da komme ich wieder auf den ersten Punkt zurück, auf den Einkaufszettel. Einfach daran halten und diszipliniert durchziehen.

Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Wo immer ihr auch seid, vielleicht gerade im Supermarkt. Alles Gute, passt auf eure Geldbörse auf. Bis zum nächsten Mal. Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr Cash or Crash weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber.
Missing Link.

Links zu diesem Beitrag: 

https://kurier.at/wirtschaft/spar-reisch-supermarkt-kette-lebensmittelhandel-shrinkflation-teuerung/403114600

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/brauchen-wir-staatliche-lebensmittelbevorratung-ja-meint-spar-chef-hans-reisch-im-interview-art-640040

https://www.krone.at/4083086

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/lidl-aldi-edeka-und-co-das-sind-die-besitzer-der-wichtigsten-supermarkt-ketten-a-ee1745ad-2f6b-43bb-879c-9a406ff1556f

https://kurier.at/wirtschaft/karriere/firmenuebernahme-lebensmittel-marke-oesterreich-wiesbauer-truenkel/403069671

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Eine/r folgt diesem Profil

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.