Cash or Crash
Wem gehören eigentlich die Tankstellenkonzerne - und wer alles am Spritpreis verdient

In dieser Folge geht es um die Tankstellenkonzerne in Österreich. Von der OMV bis zu Turmöl, von ENI bis Shell. Wem gehören diese Unternehmen eigentlich? Wieviel Gewinn haben sie zuletzt erzielt und wie steht es um ihre Aktienkurse? Und schließlich gehe ich noch der Frage nach, wie sich der Sprit-Preis überhaupt zusammensetzt. Und da habe ich dann eine große Überraschung für euch.

Herzlich willkommen zu meinem Podcast "Cash or Crash". Mein Name ist Wolfgang Unterhuber. Ich bin seit 30 Jahren Wirtschaftsjournalist, und in meinem Podcast erzähle ich euch jede Woche etwas über die Hintergründe zu wichtigen Wirtschaftsthemen. Vor allem aber sage ich euch, was dieses Thema für eure Geldbörse bedeutet.

Hallo zusammen, noch einmal willkommen zu einer neuen Folge von meinem Podcast "Cash or Crash". Heute schaue ich mir die Tankstellenkonzerne an: Wer eigentlich dahintersteckt, wem sie also gehören und wie viel Gewinn sie machen. Wer also davon profitiert, wenn unsere Geldbörse an der Tankstelle lichterloh brennt. Hintergrund ist, wie ihr euch denken könnt, natürlich der Iran-Krieg. Durch ihn sind die Spritpreise nach oben geschossen.

Kurz noch einmal zur Erinnerung: Ende Februar haben die USA und Israel den Iran angegriffen, weil der Iran seit vielen Jahren Atombomben bauen will. Die dortigen Herrscher, die islamische Priesterkaste, will damit Israel und generell den Westen bedrohen. Das wollten die USA und die Israelis nicht zulassen. Vom Krieg am Persischen Golf sind aber nicht nur der Iran, sondern auch die umliegenden Länder in der Region betroffen: der Irak zum Beispiel, Kuwait, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, Oman. Das sind alles Länder, die Öl und Gas an die Welt liefern.

Ohne Öl und Gas geht in der Weltwirtschaft aber gar nichts. Durch den Krieg sind aber die Öl- und Gaslieferungen massiv beeinträchtigt worden. Allein durch die sogenannte Straße von Hormus wird ein Fünftel des weltweiten Bedarfs an Öl und Gas transportiert. Diese schmale Seestraße zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel wurde aber gleich nach Kriegsausbruch blockiert. Stellt euch also vor, unser Herz würde plötzlich seine Leistung um ein Fünftel reduzieren. Dann hätten wir einen Herzinfarkt.

Und so ähnlich geht es der Weltwirtschaft: Ein Fünftel vom Öl- und Gasbedarf fallen plötzlich weg. Die Folge war ein Preisschock. Und den haben die Autofahrerinnen und Autofahrer an der Tankstelle voll abbekommen. Natürlich hat der Schock zunächst einmal die Ölkonzerne getroffen, die aus der Kriegsregion Öl und Gas beziehen. Aber die geben den Preisschock dann an die Endverbraucher natürlich weiter.

Sehen wir uns also jetzt einmal an, welche Konzerne wir da in Österreich haben und welche Gewinne die zuletzt gemacht haben. Damit wir noch einmal klar zur Sicherheit definieren: Wir reden hier nicht von den Einnahmen, also vom Umsatz, sondern wir reden dann wirklich vom Gewinn, das, was also unterm Strich übrig bleibt.

Fangen wir mit dem wichtigsten Konzern gleich an in Österreich: Das ist die OMV. Die OMV ist überhaupt einer der größten Konzerne in Österreich. Und wem gehört die OMV? 31,5 % gehören der Republik Österreich. 24,9 %, also fast ein Viertel, gehören der Abu Dhabi National Oil Company. Abu Dhabi ist bekanntlich ein Fürstentum in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Republik Österreich und die Scheichs aus Abu Dhabi haben also bei der OMV gemeinsam die Mehrheit und damit den Sagen. Das ist wichtig, weil das ist wie in der Politik: Man braucht in einem Unternehmen immer die absolute Mehrheit, damit etwas weitergeht. Und die Republik Österreich und Abu Dhabi sind vertraglich so aneinander gebunden, dass keiner etwas gegen den anderen unternehmen kann.

Über 43 % sind dann noch im Steuerbesitz. Steuerbesitz: diesen Begriff habt ihr sicher auch schon öfter gehört. Das ist bei einem börsennotierten Unternehmen der Anteil der Aktien, der sich an der Börse im Umlauf befindet und der auf viele Anleger aufgeteilt ist. Die OMV wurde übrigens unter einem sozialdemokratischen Bundeskanzler, Franz Vranitzky nämlich, und einem sozialdemokratischen Finanzminister, Ferdinand Lazina, in den 1980er-Jahren an die Börse gebracht. Das sage ich nur, weil man stelle sich das heute einmal vor. Was den Steuerbesitz jetzt angeht: Da kommen die meisten Aktionäre bei der OMV aus den USA und Großbritannien, Versicherungen und vor allem Pensionsfonds.

Ich nehme diesen Podcast am 11. März auf, und wenn man sich da die Aktie ansieht, fällt auf, dass die OMV, das OMV-Papier, schon den ganzen Februar übrigens eigentlich gut gestiegen ist. Und Anfang März war die Aktie dann erstmals wieder ungefähr so hoch wie vor dem Ausbruch des Ukrainekriegs.

Und wie viel Gewinn macht jetzt die OMV? Im vergangenen Jahr lag der Gewinn aus dem laufenden Geschäft bei 4,6 Milliarden €. Das waren übrigens um 10 % weniger als 2024, weil im Vorjahr für uns Konsumenten der Öl- und Gaspreise normal war, aber für die Energie- und Ölkonzerne war das weniger gut wegen der allgemeinen Wirtschaftsflaute. Abzüglich aller Ausgaben und Kosten blieb der OMV dann unterm Strich ein Gewinn von 1,9 Milliarden €. Das ist der Nettogewinn, das ist eigentlich die entscheidende Zahl. Und den haben sich dann die Aktionäre aufgeteilt. Übrigens: Nicht nur die OMV-Tankstellen gehören der OMV, sondern auch die Avanti-Tankstellen und mehrheitlich auch die Hofer-Tankstellen.

Die zweite große Tankstellenkette in Österreich ist die ENI-Gruppe. Die ENI, vielleicht erinnern sich einige von euch, das waren früher die Agip-Tankstellen. ENI gehört mit über 30 % dem italienischen Staat. Der Rest ist wieder über die Börse verteilt, ähnlich wie bei der OMV mit vielen Anlegern aus dem angloamerikanischen Raum. Aber wie gesagt, wenn ihr bei ENI tankt, dann freut sich der italienische Finanzminister. Und kleinere Aktionäre, die heißen zum Beispiel Blackrock oder Vanguard. Die Aktie ist in den letzten fünf Jahren so dahin getümpelt, muss man sagen. Seit Februar, auch hier auffallend, seit Anfang Februar ging es dann bergauf, und Anfang März erreichte ENI sogar ein Zehnjahreshoch. Im Vorjahr hat die ENI aus dem laufenden Geschäft einen Gewinn von über 12 Milliarden erzielt. Nach Abrechnung wieder aller Kosten, Steuern blieben immerhin 5 Milliarden € unterm Strich übrig.

Dann kennt ihr sicherlich alle die BP-Tankstellen. British Petrol hat ja vor einem Jahr schon angekündigt, die Tankstellen in Österreich verkaufen zu wollen. BP ist an der Börse notiert und hat eigentlich keinen einzelnen großen Eigentümer, sondern gehört einer Vielzahl von Aktionären. Was ins Auge sticht, ist: Einer der größten Aktionäre ist die norwegische Zentralbank. Und dann gibt es wieder sehr viele angloamerikanische Investmenthäuser, die bei BP investiert sind. Im Vorjahr verzeichnete BP dann einen Gewinn von ungefähr 6,4 Milliarden € unterm Strich. Und mit der Aktie gab es am 13. Februar auffallenderweise einen Sprung aufwärts. Aber ehrlich gesagt, so rasend hat sich die Aktie in den letzten Jahren nicht entwickelt und ist noch weit vom Fünfjahreshöchststand von 2023 entfernt.

Dann haben wir in Österreich auch Shell. Shell ist ein börsennotiertes Unternehmen auch mit Sitz in London und gehört ebenfalls Tausenden internationalen Investoren. Darunter schon wieder die norwegische Staatsbank. Also die Norweger wissen, wie es geht. Und schon wieder, wie bei ENI, Blackrock und die Vanguard-Gruppe. Die halten hier nämlich größere Aktienpakete.

Ich glaube, jetzt mache ich einen kurzen Side-Step und erkläre euch einmal, wer sind Blackrock und Vanguard. Ihr habt sicher vielleicht schon einmal von denen gehört. Blackrock ist selbst börsennotiert und ist eine international tätige US-amerikanische Investmentgesellschaft mit Sitz in New York City. Umgangssprachlich sind Blackrock und Vanguard also die sogenannten "Heuschrecken". Ich vergleiche das eher mit dem Film "Wall Street", wenn ihr das gesehen habt, mit Michael Douglas als Gordon Gekko. Das sind also Investmentgesellschaften, die riesige Vermögen verwalten, mit denen sie also hier Geschäfte betreiben. Man könnte auch sagen, spekulieren. Und Blackrock ist überhaupt der weltgrößte Vermögensverwalter.

Aktuell, ich habe mir das angesehen, verwalten die 11.500 Milliarden €. Also 11.500 Milliarden € schieben die hin und her. Da passt Österreich mit seiner gesamten Wirtschaftsleistung 23 Mal hinein. Das muss man sich einmal vorstellen. Übrigens, Blackrock hatte von 2016 bis 2020 einen sehr prominenten Mitarbeiter, den wir alle kennen. Es ist nämlich der heutige deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der dort in leitender Funktion tätig war. Die Vanguard-Gruppe ist ebenfalls einer der weltweit größten Vermögensverwalter. Die verwalten derzeit 9.000 Milliarden € umgerechnet.

Wenn ihr also bei Shell an die Tankstelle fahrt, freuen sich die Broker bei Blackrock und Vanguard. Shell hat im Vorjahr unterm Strich abzüglich aller Kosten und Steuern einen Nettogewinn von 15 Milliarden € eingefahren. Also nicht wenig. Die Broker verstehen also ihr Geschäft. Und auch die Shell-Aktie hat dann Anfang Februar schon angezogen, also Wochen bevor der Überfall auf den Iran begann. Und Anfang März hat dann Shell überhaupt ein Fünfjahreshoch erreicht.

Eine sehr bekannte Tankstellenmarke in Österreich sind auch noch die Turmöl-Tankstellen. Die gehören seit Anfang 2024 zur polnischen Orlen-Gruppe. Die Orlen-Gruppe ist ein polnischer Energiekonzern, die mehrheitlich dem polnischen Staat gehört, und zwar knapp zur Hälfte. Der Rest befindet sich auch dort wieder in Steuerbesitz mit vielen internationalen Investoren. Also, wenn ihr bei Turmöl tankt, freut sich der polnische Finanzminister. Im Vorjahr hat Orlen, die Gruppe, 2,6 Milliarden € Nettogewinn erzielt. Und die Aktie, ja, die ist eigentlich über lange Jahre auch dahingetümpelt und zeigt dann eigentlich schon seit längerer Zeit, nämlich seit Dezember 2024, einen kontinuierlichen Anstieg.

Dann würde ich euch gern noch die Jet-Tankstellen vorstellen. Die Jet-Tankstellen in Deutschland und Österreich gehören ja seit dem Vorjahr zwei Finanzinvestoren. Aber nein, das sind nicht Blackrock und Vanguard, sondern eine sitzt in London und heißt Energy Equation Partners. Die investieren hauptsächlich in kleinere Energieunternehmen und auch in alternative Energien. Und der andere Investor heißt Stone Peak und sitzt in New York. Stone Peak ist ein führender alternativer Investmentmanager mit einem verwalteten Vermögen von derzeit 84 Milliarden US-Dollar. Das heißt, die backen weitaus kleinere Brötchen als Blackrock und Vanguard.

Was die Zahlen jetzt angeht, da liegen aktuell noch keine Informationen vor. Aber nur, was jetzt das Tankstellengeschäft angeht, von den Jet-Tankstellen in Deutschland und Österreich, so war laut Handelsblatt für das Vorjahr ein Gewinn von 275 Millionen € geplant. Aber wie gesagt, das betraf nur die Tankstellen alleine in Deutschland und Österreich.
Es gibt dann noch viele kleinere Tankstellenunternehmen in Österreich, viele davon auch in der Hand von österreichischen Mittelstandsbetrieben. Und in Summe gab es laut Wirtschaftskammer in Österreich Ende 2024, aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor, 2.724 Tankstellen.

So, wie setzt sich jetzt eigentlich, das werde ich immer gefragt, der Preis an der Tankstelle zusammen? Ich versuche das möglichst einfach wieder zu erklären. Da gibt es einmal den sogenannten Nettopreis oder Einkaufspreis. Der beinhaltet die Kosten für das Rohöl, für die Produktion in den Raffinerien und für den Transport. Und natürlich ist dort auch der Gewinnaufschlag dabei. Ein Großteil dieses Nettopreises wird aufgeteilt. Und zwar geht er an die Konzerne, die das Rohöl liefern oder fördern, besser gesagt, dann an die Konzerne, die in Raffinerien das Öl verarbeiten, und dann natürlich auch an die Speditionen, die also den Kraftstoff transportieren.

So, dann haben wir aber in Österreich ein besonderes Phänomen, nämlich: Wir zahlen natürlich auch Steuern auf den Spritpreis, und zwar gleich dreifach. Wir zahlen die Mineralölsteuer, die CO2-Steuer und die Mehrwertsteuer. Ja, die Mineralölsteuer übrigens war bis 1987 zweckgebunden und musste für den Straßenbau verwendet werden. Seit 1987 aber fließt sie ins allgemeine Budget. Und die Mehrwertsteuer wird also aufgeschlagen auf den Nettopreis, auf den Einkaufspreis, von dem ich eben gesprochen habe, dann eben auch auf die Mineralölsteuer und auf die CO2-Steuer.

Und jetzt werdet ihr euch fragen: Wie hoch ist eigentlich der Steueranteil an der Tankstelle? Und jetzt, glaube ich, solltet ihr euch niedersetzen. Er ist nämlich extrem hoch. Der Steueranteil, also der Anteil von Mineralölsteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer, lag laut ÖMTC bei Benzin im Jänner bei rund 58 %. Bei Diesel waren es 53 %. Das heißt, von 1 € an der Tankstelle fließen 0,58 € an den Finanzminister und beim Diesel 0,53 €. Also weit mehr als die Hälfte vom Spritpreis an der Tankstelle kassiert in Österreich der Staat. Anders formuliert: In Österreich ist der Staat der größte Gewinner, ja, wenn es an der Tankstelle ans Tanken geht. Deshalb haben ja dann auch sofort die Autofahrerclubs, ÖMTC und Arbö, Steuerreduktionen gefordert, als die Preise explodiert sind.

Auch aus den politischen Parteien waren da Vorschläge zu hören. Aber bis zur Aufnahme von diesem Podcast ist in Österreich nichts passiert. Passiert ist anderswo etwas. Im turbokapitalistischen Südkorea hat man sofort in die Preise eingegriffen, und dort wurde also eine Preisobergrenze an den Tankstellen eingeführt. Südkorea hat das zum ersten Mal seit 30 Jahren gemacht. Und in der Europäischen Union haben Ungarn und Kroatien bereits einen Preisdeckel beschlossen.

Was heißt das jetzt alles für unsere Geldbörse? Na ja, durch die höheren Öl- und Gaspreise werden natürlich auch die Energiepreise steigen. Ich habe das schon in einem anderen Podcast angekündigt: Strom und Gas werden mit Sicherheit teurer werden. Ja, nicht morgen, aber das werden wir bald merken, spätestens bei den Vorschreibungen für die Gasrechnungen, also für die nächste Periode. Ja, und beim Strom ist es so: Der Verbund und die niederösterreichische EVN haben zwar angekündigt, dass sie die Strompreise im Frühjahr senken wollen, nur das wird durch die allgemeine Preissteigerung wahrscheinlich kaum spürbar sein.

Das Problem ist, dass durch die höheren Energiepreise die Inflation wieder steigen wird. Auch das habe ich schon im vergangenen Podcast prognostiziert. Und seither hat das übrigens der Chef des Instituts für höhere Studien, Holger Bonin, auch bestätigt in einem Interview. Er schätzt, dass die Inflation in Österreich von derzeit 2,2 % im Februar im März auf 2,6 % steigen wird. Ich bin jetzt so frei und schließe eine Wette ab mit euch, liebe Hörerinnen und Hörer. Ich sage, die Inflation wird im März schon höher sein als 2,6 %. Ich fürchte in Richtung 3 %. Schauen wir mal. In diesem Fall hoffe ich, dass ich die Wette verliere.

Na ja, außer an den Tankstellen werden wir und außer, sage ich einmal, bei Gas und Strom werden wir das auch im Supermarkt übrigens bald bemerken, die allgemeine Teuerung. Weil es werden ja nicht nur wir mit den höheren Spritpreisen konfrontiert, sondern zum Beispiel auch die ganzen Speditionsunternehmen. Die Lebensmitteltransporteure werden die Teuerung dann an die Lebensmittelhändler weitergeben und die natürlich an uns Konsumentinnen und Konsumenten.

Und wo wir das auch sehr schnell merken werden, dass die Preise steigen, das sind die Flugpreise. Wer also seinen Sommerurlaub samt Flug noch nicht gebucht hat, sollte das rasch tun, weil die Airlines werden da sicher die Preise bald erhöhen. Und eine Airline hat das bereits gemacht, die ist zwar weit weg in Neuseeland, also die New Zealand Airline, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das relativ bald weltweit der Fall sein wird.

Abschließend habe ich noch eine Meinung zu dem ganzen Thema. Ich finde, es kann nicht sein, dass der Staat die Autofahrerinnen und Autofahrer so abkassiert. Eine Reduzierung der Steuern, wie das auch zum Teil schon angedacht wurde in einzelnen politischen Parteien, wäre also dringend notwendig. Und noch etwas: Ich fordere das wirklich noch einmal. Ich habe das schon in einem anderen Podcast gefordert. Wir müssen echt daran denken, bei den Strom- und Gaspreisen etwas zu tun, also entweder die über eine bestimmte Zeit einzufrieren oder zu deckeln, wie auch immer. Warum? Die Energiepreise sind der Kernreaktor der Wirtschaft. Und wenn der explodiert, explodiert alles. Und dann haben nicht nur wir ein Problem als Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch die gesamte Wirtschaft. Hier ist also wirklich die Politik gefordert, rasch zu handeln und nicht nur zu reden.

Ja, wo immer ihr auch seid, liebe Hörerinnen und Hörer, danke fürs Zuhören. Freue mich, wenn ihr das nächste Mal wieder dabei seid. Und eine schöne Zeit.

Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr Cash or Crash weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber.

Links zum Thema: 

https://www.oeamtc.at/thema/verkehr/mineraloelsteuer-co2-bepreisung-17914742

https://uk.investing.com/news/transcripts/earnings-call-transcript-bps-q4-2025-earnings-reveal-strategic-shifts-93CH-4497981

https://www.investopedia.com/articles/insights/062016/top-5-british-petroleum-shareholders-bp.asp

https://www.wko.at/oe/industrie/energierohstoff-kraftstoff/tankstellenstatistik

https://www.tikr.com/de/blog/who-owns-shell-biggest-shareholders-and-insider-moves

https://www.bp.com/en/global/corporate/investors/results-reporting-and-presentations/annual-report.html#ar-highlights-1-1

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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