Cash or Crash
Warum Grönland plötzlich so wichtig ist

In dieser Folge spreche ich über Grönland. US-Präsident Donald Trump hat seit seinem Amtsantritt Anfang 2025 mehrfach angekündigt, Grönland annektieren zu wollen. Das belastet das Verhältnis zwischen den USA und der EU. Ausgehend davon gebe ich einen Überblick über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und der EU und beleuchte die finanziellen Folgen des Konflikts für die Menschen. Außerdem: Im Grönland-Konflikt geht es vor allem um die sogenannten Seltenen Erden. Grund genug also, einmal kurz zu erklären, was es mit diesen Metallen überhaupt auf sich hat.

Wolfgang Unterhuber
Das heutige Thema ist Grönland. Seit Donald Trump wieder US-Präsident ist, hat er ja mehrfach angekündigt, Grönland annektieren zu wollen. Zur Not auch mit Gewalt. Grönland gehört aber zu Dänemark, das wie Amerika Mitglied der NATO ist, dem europäisch-amerikanischen Militärbündnis. Wie ihr sicher mitbekommen habt, soll jetzt nach einigem Hin und Her ein Grönland-Abkommen verhandelt werden. Dazu haben die Amerikaner, Dänemark und Grönland bereits Verhandlungsteams gebildet. Wie die Verhandlungen ausgehen, ist aber noch völlig offen. Zugleich hat die NATO inzwischen ihre Präsenz in Grönland verstärkt. Das ist ein Signal wiederum an Russland und China, weil die auch ihren Einfluss in der Arktis rund um Grönland ausbauen wollen.

So ist also Grönland nach wie vor in den Schlagzeilen, und deswegen möchte ich euch jetzt kurz einen Überblick geben, was man einmal überhaupt zu Grönland wissen sollte. Dann gehe ich der Frage nach, warum Grönland eben so wichtig ist, und drittens versuche ich die Frage zu beantworten, was der Streit um Grönland für eure Geldbörse bedeutet.Zunächst aber wie gesagt, ein paar allgemeine Informationen. Grönland liegt in der Arktis und ist die größte Insel der Erde. Damit ihr euch dazu auch etwas vorstellen könnt: Grönland ist 26 Mal so groß wie Österreich, ist aber sehr dünn besiedelt. In Grönland leben ungefähr 50.000 bis 60.000 Menschen, die sogenannten Inuit. Die leben hauptsächlich in der Küstenregion, weil Grönland zum größten Teil mit Eis bedeckt ist. Und wirtschaftlich, das muss man auch noch wissen, leben die Grönländer fast ausschließlich vom Fischfang.

Ich möchte euch auch noch ein paar historische Details dazu sagen. Besiedelt ist Grönland vor rund 4.500 Jahren worden. Im 10. Jahrhundert nach Christus kamen dann die Wikinger. Genauer gesagt im Jahr 982. Die sind dort gelandet unter ihrem Anführer Erik dem Roten, der, glaube ich, so heißt, weil er einen roten Bart hatte. Aber viel wichtiger ist sein Sohn Leif Eriksson. Weil der hat lange vor Christoph Kolumbus Amerika entdeckt. Und zwar die Insel Neufundland. Das haben archäologische Funde dort bewiesen. Es ist also nicht übertrieben, wenn man sagt, ein Grönländer hat Amerika entdeckt.
Die Wikinger sind dann nach 500 Jahren wieder verschwunden. Dafür sind dann 1721 die Dänen gekommen. Jetzt werdet ihr euch fragen: Dänemark? Warum Dänemark? Dänemark war im 18. Jahrhundert so etwas wie eine militärische und politische Mittelmacht in Nordeuropa. Und die haben Grönland besetzt und kolonialisiert. Erst im Jahr 1979 hat Grönland Autonomie erhalten - also Rechte auf Selbstbestimmung.

Die Grönländer können können in wirtschaftlichen Angelegenheiten sehr viel selbst bestimmen. Zum Beispiel, wohin ihre Fischexporte gehen. Politisch aber, wie gesagt, ist Grönland noch immer ein Teil von Dänemark. Dänemark bestimmt die Außenpolitik, die Finanzpolitik und die Verteidigungspolitik von Grönland. Und bei der Finanzpolitik merkt man das auch daran, dass Grönland die gleiche Währung hat wie Dänemark, nämlich die dänische Krone. Natürlich lest und hört ihr wahrscheinlich immer wieder, dass die Grönländer gerne völlig unabhängig wären. Ja, das hat aber einen Haken. Weil vom Fischfang alleine können die Grönländer nicht leben. Sie werden deshalb sehr stark von Dänemark subventioniert. Bei einer Unabhängigkeit wäre es natürlich damit vorbei.

Immer wieder fragen mich jetzt Freunde und Bekannte, warum Grönland eigentlich nicht Teil der Europäischen Union ist. Und ja, Grönland war sogar einmal Teil der Europäischen Union. 1973 ist ja Dänemark der damaligen EG, also der Vorläuferorganisation der EU, beigetreten und damit auch Grönland. Aber die Bevölkerung in Grönland wollte ziemlich schnell wieder raus aus der EU. Und zwar, weil die anderen EU-Staaten begonnen haben, Fischfang vor Grönland zu betreiben. Die Grönländer wollten aber nicht, dass die anderen Länder der EU ihre Gewässer leerfischen. 1979 haben die Grönländer wie gesagt autonome Rechte bekommen. Das haben sie genützt, um aus der EU auszutreten. Das ist dann 1985 passiert. Lange vor dem Brexit von Großbritannien also gab es, na ja, ich sage es einmal so, den Gröxit.

So, und jetzt zur wichtigsten Frage: Warum ist Grönland so wichtig? Warum, umgangssprachlich gesagt, reißen sich alle darum? Wer zu Hause einen Globus hat, sieht, dass Grönland geografisch in der Nähe von zwei wichtigen Seehandelsrouten liegt, die vom Atlantik in den Pazifik führen. Da ist einmal die Nordwestpassage entlang der kanadischen Küste und die Nordostpassage entlang der sibirischen Küste. Wegen der Klimaerwärmung werden diese beiden Routen künftig über viele Monate eisfrei sein und daher immer häufiger befahren werden, weil die Route über das Nordpolarmeer zwischen Europa und Ostasien einfach kürzer ist als wie die Route über Atlantik und die anderen Ozeane. Grönland könnte davon profitieren, indem es Häfen baut für den Zwischenstopp der Schiffe oder eben für den Warenumschlag. Das ist einmal der eine Grund, also die wirtschaftliche Seefahrt.

Der zweite Grund ist der militärstrategische. Da ist Grönland auch sehr wichtig, denn wer die Insel kontrolliert, baut einfach seine Kontrolle über die Arktis aus. Deshalb haben die USA die Insel auch schon einmal besetzt, und zwar 1940, als die Nazis Dänemark erobert haben und die Amerikaner damals befürchteten, dass die Deutschen auch Grönland besetzen könnten. Als sich dann nach dem Zweiten Weltkrieg der Kalte Krieg mit der Sowjetunion abgezeichnet hat, wollten genau aus diesem militärischen Grund die Amerikaner damals schon den Dänen Grönland abkaufen. Das war 1946 unter dem Präsidenten Harry S. Truman. Trump ist also nicht einmal der erste US-Präsident, der Grönland haben will. Die Dänen haben das damals so wie heute abgelehnt, aber sie haben es den Amerikanern erlaubt, in den 1950er-Jahren dort einen Militärstützpunkt zu errichten. Und diesen Militärstützpunkt, der liegt im Nordwesten von Grönland, den haben die Amerikaner auf Grönland noch immer. Damit also haben die USA eigentlich schon lange einen militärischen Einfluss auf Grönland. Das ist natürlich den Russen und den Chinesen ein Dorn im Auge. Die wollen auch gerne ihre Rolle in der Arktis und ihre strategische Position in der Arktis ausbauen. Deshalb hat übrigens jetzt die NATO ihre Präsenz in Grönland verstärkt. Ein klares Signal auch gegenüber Russland und China.

Und dann gibt es einen dritten Grund noch. Der ist fast der wichtigste. Grönland ist ein Rohstoffparadies. Dort gibt es so ziemlich alles, was man braucht: Gold, Silber, Öl, Gas, Kupfer und vor allem die sogenannten Seltenen Erden. Jetzt werdet ihr euch denken, schon wieder Seltene Erden? Von denen hören wir immer öfter in letzter Zeit. Stimmt. Jetzt aber deswegen einmal die Frage: Was sind Seltene Erden? Ich habe dazu in meinem alten Schulbuch nach gesehen. Das ist eine Gruppe von 17 chemischen Elementen. Die will ich jetzt natürlich nicht alle aufzählen, aber sie haben so schön klingende Namen wie zum Beispiel Thulium oder Samarium oder Luthetium. Und die sind eigentlich gar nicht so selten. Aber selten ist, dass sie in reiner Form vorkommen. Wie muss man sich das vorstellen? Wenn man nach Gold gräbt, so findet man unter der Erde eine Goldader. Bei Seltenen Erden ist es aber nicht so. Da findet man ein Gemisch, das man in einem mühsamen und teuren Prozess bearbeiten muss, ehe man dann eben das reine Samarium, Thulium oder Luthetium vor sich hat.
Warum sind die seltenen Erden so wichtig? Die brauchen wir für die Smartphones, für die Elektroautos, für die Windturbinen und für alle Computer. Das heißt, ohne Seltene Erden keine Handys, keine Windräder, keine Computer. Und deswegen wollen nicht nur Trump, sondern auch die ganzen US-Technologiekonzerne wie Apple, Microsoft, Elon Musk Grönland haben.

Bei den Seltenen Erden gibt es noch zusätzlich ein Problem auf dem Weltmarkt. Weil den dominiert nämlich China. Das Land beherrscht 90 % der weltweiten Produktion von Seltenen Erden, und damit bestimmen sie auch den Preis. Und wenn China einmal sagt, wir fahren jetzt die Produktion der Seltenen Erden einmal zurück oder drehen sie überhaupt ganz ab, dann gibt es bei uns keine neuen Handys. Das hat auch der Rechnungshof der EU neulich ziemlich scharf kritisiert, nämlich alle Länder der Europäischen Gemeinschaft. Es wäre höchst an der Zeit, sich da Alternativen einfallen zu lassen, weil wir da China völlig ausgeliefert sind. Und das gilt ja auch im gleichen Maß, ein bisschen weniger vielleicht, für die Amerikaner. Und deswegen wäre hier Grönland die Lösung. Wobei man sagen muss, dass der Abbau natürlich vorerst nur in den Küstenregionen möglich wäre und sehr teuer kommen würde. Handys mit Seltenen Erden aus Grönland wären vermutlich also nicht so billig wie die Smartphones aus China. Aber man muss loskommen von der Abhängigkeit von China. Und damit kommen wir jetzt zu einer weiteren wichtigen Frage.

Was bedeutet der Konflikt um Grönland für eure Geldbörse? Wie wir in der Vergangenheit und in den letzten Wochen und Monaten gesehen haben, kann eine Eskalation des Konflikts nie ausgeschlossen werden. Das hätte dann für unsere Geldbörse schon Folgen. US-Präsident Trump könnte also wieder einmal mit einem Handelskrieg drohen. Das ist insofern wichtig, weil die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der Europäischen Union sehr intensiv sind.
Zusammen, das muss man sich einmal vorstellen, macht der Handel zwischen den USA und der EU 30 % des gesamten Welthandels aus, also fast ein Drittel. Die Europäer exportieren Maschinen, elektrotechnische Waren, pharmazeutische Produkte und auch Autos in die USA. Und wir beziehen aus den USA Maschinen, Anlagen und vor allem Öl und Gas, besonders seit wir vom russischen Öl und russischem Gas loskommen wollen. Was nicht so betont wird, aber was man betonen muss: Seit dem vergangenen Jahr gibt es bereits in den USA Zölle auf europäische Produkte, und zwar auf Stahl, Aluminium und Autos.

Mit diesen Zöllen will Trump, Stichwort America First, seine eigene Wirtschaft schützen. Und wie ihr wisst, sind Zölle eine Art Strafsteuer, die der Staat einhebt. Damit will man die Produkte aus dem Ausland so teuer machen, dass die Menschen lieber die Produkte aus dem Inland kaufen. Logisch. Wenn jetzt aber ein Unternehmen aus Europa oder Österreich in den USA auf seinen Produkten sitzen bleibt, ist das sehr schlecht. Weil dann geht der Gewinn zurück oder es macht vielleicht sogar Verlust. Dann aber verlieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen Unternehmen ihren Job. Und das könnte auch uns in Österreich passieren, in der Autozulieferindustrie zum Beispiel. Tatsächlich bricht die Nachfrage nach Industriegütern aus Österreich in den USA gerade ein. Eben wegen der Sonderzölle, die es seit dem Vorjahr auf Stahl und Aluminium gibt. Für die betroffenen Beschäftigten hat das also oder könnte das schwerwiegende Folgen für die Geldbörse haben.

Jetzt werdet ihr euch vielleicht fragen: Sind die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und den USA so intensiv? Ja, sehr. Ich war da selbst überrascht. Die USA sind mittlerweile der zweitwichtigste Exportmarkt für Österreich, gleich nach Deutschland. Bisher war Italien immer auf Platz zwei, aber die Amerikaner haben da die Italiener verdrängt. Wir haben in den letzten Jahren massiv unsere Exporte in die USA gesteigert, insbesondere bei Maschinen, Medizintechnik, Fahrzeugteilen. In Summe machen unsere Exporte in die USA 16,2 Milliarden aus. Außerdem sind amerikanische Unternehmen umgekehrt sehr wichtige Investoren in Österreich. Und nicht zu vergessen, viele amerikanische Touristen kommen auch zu uns. Das heißt, was in den USA passiert, ist für uns in Österreich extrem wichtig.
Negative Auswirkungen auf unsere Geldbörse hätte es aber auch, wenn die EU zum Beispiel Gegenzölle auf amerikanische Produkte einhebt. Das würde nämlich dann diese Produkte teurer machen. Das wäre dann ein Handelskrieg. Und ein Handelskrieg, der Produkte teurer macht, befeuert wieder die Inflation. Und wenn die Inflation steigt, betrifft das unser aller Geldbörse.

Zusammenfassend also: Der Streit um Grönland ist wichtig. Er hat enorme Auswirkungen, politisch und wirtschaftlich. Er könnte im Extremfall also einen Handelskrieg zwischen der EU und den USA auslösen und damit für eure Geldbörse spürbare Mehrkosten zur Folge haben oder sogar euren Job in Gefahr bringen. Wir müssen also das Thema weiterhin im Auge behalten. Ich behalte das Thema jedenfalls im Auge und halte euch hier auch auf dem Laufenden.

Ich habe diese Woche auch noch ein anderes Thema, das ich ansprechen möchte. Ich habe es kurz bereits erwähnt. Das ist die Inflation. Dazu hätte ich eine Meinung und bin auch gespannt dann auf eure. Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört und wart vielleicht auch so überrascht wie ich. Aber die Inflation ist im Jänner auf 2 % gesunken. Überraschend ist das deswegen, weil es im Dezember noch 3,8 % waren.

Was sind die Ursachen dafür? Ich sage sehr einfach: Laut Statistik Austria sind unter anderem Energie wie Strom, Heizöl und Treibstoffe im Vergleich zum Vorjahr weniger teurer geworden. Was mich aber auch überrascht hat, ist, dass es so weitergehen soll. Laut den Wirtschaftsforschungsinstituten IHS und WIFO soll die Inflation heuer im Durchschnitt so 2,2 bis 2,3 % betragen. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Da waren es so 3,6 % im Durchschnitt.

Warum sinddie Wirtschaftsforscher so optimistisch? Weil einige Energieversorger, auch wieder Verbund und die EVN, angekündigt haben, dass ab März der Strom noch günstiger werden soll. Und ab Juli, das hat ja die Regierung versprochen, sollen auch einige Nahrungsmittel billiger werden, wie zum Beispiel Milchprodukte, Obst, Eier, Gemüse, Brot, Reis und Salz. Weil die Mehrwertsteuer auf diese Produkte von 10 % auf knapp 5 % halbiert wird. Das geht, weil die Mehrwertsteuer der Staat kassiert und nicht der Lebensmittelhändler.

Jetzt werdet ihr euch also fragen: Alles super, alles gut, alles paletti? Ich sage es euch ganz offen: Ich traue dem Frieden nicht so recht. Erstens einmal möchte ich klarstellen: Billiger wird gar nichts. 2 % sind auch eine Teuerung. Das nur zum Begriff. Weil oft zu lesen ist, es wird etwas billiger. Aber was sind jetzt die Gründe für meine Skepsis? Da möchte ich euch daran erinnern, und das ist schon wieder ein bisschen vergessen worden: Die Gebühren für die Gasleitungen, also die Netzgebühren, sind stark erhöht worden. Bis zu einem Drittel. Das wird die Gasrechnungen sicher teurer machen. Auch bei der Fernwärme übrigens, weil das Gas zur Herstellung von Fernwärme benötigt wird. Also ich bin mir ziemlich sicher, dass wir im Frühjahr bei den Abrechnungen - hoffentlich nicht so sehr - große Augen machen werden.

Der zweite Grund, der jetzt zwar nicht bundesweit wirkt, aber doch einen Einfluss haben wird, ist: Wien hat die Gebühren und Ticketpreise massiv erhöht. Auch das wird sich sicherlich negativ auswirken. Und dann habe ich mir die Kerninflation genauer angesehen. Die Kerninflation ist ja die Inflation, die, wie ihr wisst, die Energie und Lebensmittel nicht mitrechnet. Also zur Kerninflation gehören zum Beispiel die Mieten, die Kleidung, Theaterkarten und Dienstleistungen bis hin zum Friseur. Und die ist um 2,8 % gestiegen. Das muss man beachten und berücksichtigen. Und da bin ich gespannt, ob die wirklich zurückgeht im Laufe des Jahres.

Und dann bin ich skeptisch, was die angekündigte Senkung der Lebensmittelpreise angeht. Ich frage mich auch, warum die Regierung da herumeiert und nicht die ganze Umsatzsteuer von 10 % gleich gestrichen hat. Das wäre eine wirkliche Verbilligung gewesen. Weil Einkaufen, diese Erfahrung macht ihr wahrscheinlich auch alle, ist ja mittlerweile wirklich zu einer Preisfrage geworden. Und da bin ich wirklich gespannt, ob die Senkung hier dann so in Kraft treten wird, wie das angekündigt worden ist.

Zusammenfassend also möchte ich sagen: Die Richtung mag stimmen. Wobei es im Übrigen auch Zeit wird, dass die Inflation in Österreich zurückgeht, weil wir waren da ja in der Vergangenheit, besonders im Vorjahr, EU-Spitzenreiter, aber negativer Spitzenreiter. Aber für Jubel, wie er jetzt von der Regierung und auch von den Wirtschaftsforschern zu hören war, ist es meiner Meinung nach viel zu früh. Und auch da halte ich euch gerne am Laufenden.

Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr Cash or Crash weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber.

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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