Cash or Crash
Der EU-Mercosur-Pakt tritt in Kraft - was das für unsere Geldbörse bedeutet

Am 1. Mai tritt der Handelspakt zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Ländern Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay in Kraft. Zumindest einmal vorläufig, da das EU-Parlament noch Bedenken hat. Für die Geldbörse der Konsumentinnen und Konsumenten bietet das Abkommen jedenfalls Vorteile. Konkret geht es bei dem Abkommen um die Abschaffung von Zöllen. Insgesamt sind rund 90 Prozent aller Zölle davon betroffen. Rindersteaks aus Argentinien und Kaffee aus Brasilien werden also billiger. Mit dem Abkommen entsteht eine der größten Freihandelszonen der Welt mit über 700 Millionen Einwohnern und einer gesamten Wirtschaftsleistung von 19.000 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Wirtschaftsleistung der USA betrug zuletzt 25.000 Milliarden Euro. Das Handelsabkommen beinhaltet für die EU aber auch strategische Vorteile. Es minimiert die Abhängigkeit der EU von Rohstoffen, da Brasilien und Argentinien über Mineralien verfügen, die in der EU etwa für die Energiewende dringend benötigt werden. Nicht zu den Gewinnern zählt die EU-Landwirtschaft. Der Konkurrenzdruck für diese Branche wird durch das Abkommen nicht geringer.

Hallo zusammen, noch einmal schön, dass ihr wieder dabei seid. Ich habe heute zwei Themen vorbereitet. Einmal geht es um den EU-Mercosur-Pakt, das Handelsabkommen, und das andere Thema ist ein Thema, das eure Strompreisrechnung betrifft. Da würde ich euch gern dann einen Hinweis geben. Aber fangen wir zunächst einmal an mit dem Mercosur-Pakt.Ihr habt sicherlich schon viel davon gehört, wahrscheinlich über die vergangenen Jahre immer wieder. In letzter Zeit ist es um dieses Thema ein bisschen ruhiger geworden, aber jetzt, mit 1. Mai, tritt dieses Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten in Kraft. Jetzt muss man einmal fragen, wer sind die Mercosur-Staaten eigentlich? Das sind vier südamerikanische Staaten, das sind Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. Das merkt man sich vielleicht am besten auch so, dass diese vier Länder auch im Fußball nicht schlecht sind. Ja, und diese vier südamerikanischen Länder sind eben Mitglieder des Mercosur-Paktes, und der Begriff Mercosur ist ein spanisches Wort, ist eine spanische Abkürzung, und steht für Mercado Común del Sur, und auf Deutsch heißt das Gemeinsamer Markt des Südens. Das ist ein Wirtschaftspakt mit intensiven Handelsbeziehungen zwischen diesen vier Ländern.

Gegründet wurde der Mercosur-Pakt bereits 1991, und das kann man jetzt nicht so mit der EU vergleichen, weil die EU ist ja auch ein politisches Konstrukt, also auch eine politische Union, das ist der Mercosur-Pakt nicht. Aber schon in den 90er-Jahren hat man sich begonnen zu überlegen, ob man die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der damaligen EU und eben den Mercosur-Ländern intensivieren kann, aber das hat dann gedauert, die Verhandlungen, und dazu komme ich dann später noch, warum das eben so lange gedauert hat. Anfang des Jahres jedenfalls hat dann die Mehrheit der EU-Staaten dieses Abkommen unterzeichnet bzw. hat also für dieses Abkommen gestimmt. Und wie schon gesagt, dieses Abkommen tritt jetzt mit 1. Mai einmal in Kraft. Mit einem kleinen Haken, dazu komme ich später dann auch noch.

Zunächst einmal zur wichtigsten Frage überhaupt: Um was geht es bei diesem Abkommen? Es geht um die Abschaffung von Zöllen. Zöllen sind ja bekanntlich Strafsteuern für Produkte, die man aus dem Ausland entführt. Damit will man ausländische Produkte teurer machen, sodass die Konsumentinnen und Konsumenten zu den eigenen heimischen Produkten greifen, auch wenn die ausländischen vielleicht in der Qualität besser sind. Ja, und einer, der auf Zölle wahnsinnig steht, das wisst ihr ja, ist Donald Trump. Und wenn man so will, dann ist das Abkommen zwischen den Mercosur-Ländern und der EU auch so ein bisschen eine Anti-Trump-Politik. Es werden nämlich nicht weniger als 90 % aller Zölle zwischen der EU und den Mercosur-Staaten aufgehoben.

Das ist also nicht nichts, und ich bringe euch da jetzt auch ein paar Beispiele. Zum Beispiel, wenn man jetzt Autos, Kleidung oder Textilien von der EU in diese vier Länder in Südamerika exportiert, so wird dort ein Zoll von 35 % draufgeschlagen. Wein, den wir aus Europa nach Südamerika exportieren, da kommt ein Zoll von 27 % drauf und viele andere Produkte, also Maschinen etc. Und durch die Abschaffung von 90 % der Zölle erhoffen sich die europäischen Unternehmen doch in Zukunft jährlich Einsparungen von 4 Milliarden Euro.

Aber natürlich sollen auch die Mercosur-Staaten profitieren. Stellt sich die Frage: Was importieren wir aus diesen Ländern überhaupt? Zum Beispiel Sojabohnen, Rindfleisch, Zuckerrohr, Kaffee, Früchte, Erze, Mineralien. Und die EU schlägt da sogar viel höhere Zölle zum Teil drauf, wie das die Südamerikaner umgekehrt machen. Also die Zölle bei uns auf südamerikanische Produkte reichen bis zu 60 %. Also auch die Südamerikaner profitieren von der Abschaffung der Zölle ziemlich sicher.

Und damit, mit diesem Freihandelsabkommen, entsteht eine der größten Freihandelszonen der Welt, wenn man so will, mit über 700 Millionen Einwohnern, wenn man das zusammenrechnet, und einer gesamten Wirtschaftsleistung von 19.000 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die USA erzielen eine Wirtschaftsleistung von 25.000 Milliarden Euro. Also da kommen wir, also wir, die Europäische Union und die Mercosur-Staaten, gemeinsam mit ihren 19.000 Milliarden Euro schon ziemlich nahe.

Was heißt das jetzt für unsere Geldbörse, dieses Abkommen? Und da ist es, glaube ich, gescheit, wenn wir uns die Vorteile und Nachteile einmal anschauen. Wenn Zölle fallen, werden ja grundsätzlich die Produkte, auf die der Zoll verrechnet wurde, grundsätzlich also billiger. Und das ist natürlich gut einmal für die Konsumenten. Dann wird meistens durch so eine Zollunion der Handel intensiver, also wir dürfen auch damit rechnen, dass der Handel also zwischen Südamerika und der Europäischen Union steigen wird, und das wird natürlich auch sich positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Und Wirtschaftswachstum bekanntlich ist für uns alle immer gut.Wer besonders profitiert, ist die europäische Industrie und auch die österreichische Industrie, weil sie kann jetzt dann ihre Produkte viel günstiger in diese vier südamerikanischen Länder exportieren. Und das betrifft auch Österreich ziemlich stark, weil was die Südamerikaner brauchen, sind hochqualitative Maschinen aus Europa, und Österreich ist beim Maschinenbau ziemlich gut und ziemlich weit vorn. Und dann muss man dieses Abkommen auch noch strategisch sehen, weil speziell Argentinien und Brasilien verfügen über wertvolle Rohstoffe, die Europa dringend braucht. Und das sind zum Beispiel Kupfer, Lithium. Lithium brauchen wir für die Batterien, für die Energiewende, und dann kommen auch noch Spezialprodukte wie Niob dazu, zum Beispiel, das braucht man für die MRT-Scanner in der Medizin. Ja, und dazu natürlich Erze, Silber und so weiter.

Und nicht zuletzt verfügen Brasilien und Argentinien über seltene Erden. Das sind jene 17 Rohstoffe, die man unter anderem braucht für die Mobiltelefonie. Da sind wir momentan ziemlich stark von China abhängig, und mit diesem Wirtschaftsabkommen mit den südamerikanischen Staaten lösen wir uns ein wenig aus dieser Abhängigkeit von China. Das heißt in Summe einmal, es gibt Vorteile, Produkte aus Südamerika werden billiger, aber auch volkswirtschaftlich gibt es Vorteile. Wir dürfen mit einem leichten Wirtschaftswachstum rechnen, der Handel wird intensiver werden, und speziell, wenn man in der Industrie oder im Maschinenbau tätig ist, kann man ebenfalls mit starken Vorteilen rechnen.

Es gibt aber auch Nachteile, und zwar für die heimische Landwirtschaft. Für die wird es nicht lustiger, denn wie schon gesagt, bisher importieren wir hauptsächlich landwirtschaftliche Produkte aus Südamerika. Und die Landwirte in Europa fürchten die Konkurrenz aus Südamerika, denn es sollen jetzt fast alle Zölle auf landwirtschaftliche Produkte aus Südamerika eben wegfallen. Und das war auch das Hauptproblem, warum die Verhandlungen so lange gedauert haben, weil der Widerstand eben aus der Landwirtschaft sehr stark war, vor allem in Frankreich und in Italien auch, wobei die Italiener jetzt dann am Ende ja zugestimmt haben.Gegen das Abkommen, das vielleicht noch möchte ich sagen, waren am Ende dann nur noch Frankreich eben, Polen, Irland, Ungarn und Österreich. Der österreichische Nationalrat hat bereits im September 2019 im EU-Unterausschuss damals mit den Stimmen von der Sozialdemokratischen Partei und der Freiheitlichen Partei gegen Mercosur gestimmt. Das ist interessant, weil eigentlich die Partei, die die Landwirte vertritt, die ÖVP, war damals dafür. Letztendlich ist Österreich aber wie die anderen Gegner also überstimmt worden. Letztendlich auch deswegen, weil bei den Verhandlungen viele Zugeständnisse an die europäische Agrarwirtschaft gemacht worden sind.

Schauen wir uns das zum Beispiel beim Thema Rindfleisch an. Bisher müssen für den Export von Rindfleisch aus Südamerika in der EU 60 % an Zollgebühren bezahlt werden, und künftig soll dieser Zollsatz nur noch 7,5 % hoch sein. Um die heimische Landwirtschaft zu schützen, hat die EU die Importe aus Südamerika begrenzt, also die Rindfleischimporte. Pro Jahr darf die EU nur noch 99.000 Tonnen Rindfleisch zu dem reduzierten Zollsatz importieren. Das ist, wie schon gesagt, die Hälfte der aktuellen Importmenge und entspricht insgesamt weniger als 2 % der gesamten Rindfleischmenge, die in Europa überhaupt produziert wird.

So, wenn die Einfuhren aus Südamerika zu stark steigen, auch da gab es ein Gegenkommen an die Bauern, dann dürfen die Zölle sogar wieder erhöht werden. Das war der Grund, warum dann doch in vielen Ländern die Landwirtschaft dem Abkommen zugestimmt hat. Ja, das einen Leid, das anderen freut. Die Steaks aus Argentinien, sofern man also eines überhaupt dann bekommt, werden sicher günstiger werden. Ja, auch Zucker und Kaffee aus Brasilien werden günstiger werden.

Aber was billiger wird, und das muss man auch sagen, muss von der Qualität nicht unbedingt besser werden.Und das war auch der zweite Grund, warum sich die Verhandlungen so lange gezogen haben, weil Verbraucherschützer doch immer wieder schwere Kritik geäußert haben. Ja, die Produktion von Lebensmitteln in Südamerika entspricht, und das muss man auch klar sagen, nicht den Normen, die wir in der Europäischen Union haben. Dort wird sehr viel Gentechnik verwendet und auch zum Beispiel Wachstumshormone. Für die Nutztiere nämlich ist das ein Thema dort. Und auch beim Umweltschutz gibt es bekanntlich Probleme. Die Flächen des Amazonas-Regenwaldes könnten also noch stärker als bisher abgeholzt werden, um Flächen für die Landwirtschaft zu nutzen.

Das heißt, bei den Nachteilen noch einmal: Für die Menschen, die also in der Agrarwirtschaft, Landwirtschaft, als unmittelbare Produzenten oder Zulieferer tätig sind, wird das wahrscheinlich jetzt keine großen Vorteile für die Geldbörse bringen. Für die Konsumenten, um das noch einmal zusammenfassend zu sagen, wird es natürlich Vorteile bringen für Produkte aus Südamerika. Also, wie gesagt, da gibt es ein klares Pro und auch ein klares Kontra, und deswegen verliefen auch die Diskussionen dann natürlich sehr intensiv.

Wie geht es jetzt weiter? Weil das Abkommen, wie gesagt, tritt mit 1. Mai in Kraft, aber eigentlich muss man sagen, wie es so schön heißt, nur provisorisch. Warum? Es ist zwar unterschrieben, die EU-Kommission hat es beschlossen, und die europäischen Länder, also die Mitglieder, die Mehrheit der Mitglieder der EU, hat es ebenfalls beschlossen, aber nicht das Europäische Parlament. Das Europäische Parlament hat das Abkommen noch nicht unterschrieben, sondern den Europäischen Gerichtshof ersucht, das Abkommen zu prüfen. Das wird wahrscheinlich dauern, ja, und bis dahin hoffen die Befürworter, dass die Vorteile dieses Abkommens so sichtbar werden, dass dann auch im Parlament es eine eindeutige Mehrheit für dieses Handelsabkommen gibt.

Jetzt zum zweiten Thema dieser Woche. Das wissen vielleicht nur wenige, aber ab dem kommenden Jahr sollte man sich spätestens wieder einmal überlegen, den Stromanbieter zu wechseln. Warum? Weil ab 2027 soll nicht nur die verbrauchte Strommenge ein wichtiger Bereich für die Stromrechnung sein, sondern auch die Netzgebühr. Ja, da wird nämlich, wie es so schön in der bürokratischen Sprache heißt, die Art der Leistungsbeanspruchung geändert. Ich werde euch gleich erklären dann, was das übersetzt heißt. Jedenfalls bekannt gegeben haben das die Energiekonzerne im Burgenland, in Wien, in Niederösterreich und in Oberösterreich.Und was heißt das jetzt? Wie gesagt, dazu muss man vielleicht einmal sich anschauen, wie sich der Strompreis überhaupt zusammensetzt. Ja, zunächst einmal: 40 % der Stromrechnung macht der sogenannte Lieferpreis aus, der umfasst die Kosten für die Erzeugung, für die Beschaffung und den Vertrieb vom Strom. Ja, dann kommen 30 % Netzgebühr drauf. Und die Netzgebühr, die zahlt man also für die Nutzung der Stromleitungen, für deren Instandhaltung und auch für den Ausbau. Und dann haben wir noch einmal 30 % Steuern.

Ja, und jetzt ist es so: Während der Energiepreis durch einen Anbieterwechsel beeinflussbar ist, ja, also der Lieferpreis, sind die Netzkosten immer fix. Ja, da gibt es immer einen fixen Betrag an Cent pro Kilowattstunde. Und das soll sich ändern.Ja, also auch wie man die Netze beansprucht. Ich bringe euch jetzt dazu überhaupt ein Beispiel, was es heißt, dass künftig auch sozusagen die Netzkosten beeinflussbar sind. Nehmen wir an, ihr habt ein E-Auto. Und das kann man, wie diejenigen, die schon ein E-Auto haben, wissen, langsam über Nacht aufladen oder per Schnellverfahren innerhalb von zwei Stunden, tagsüber zum Beispiel. Und das Schnellverfahren beansprucht natürlich eine höhere Leistung al ist das viel langsamere Aufladen über Nacht. Und derzeit wäre der Netzpreis in beiden Fällen gleich. Und künftig aber, und das ist die große Änderung, sollen die Schnelllader einen höheren Beitrag zahlen. Und die Kunden sollen so ihr Nutzungsverhalten, also wie man so schön sagt, aktiv steuern können. Und damit kann man natürlich etwas sparen. Wer also sein Auto über der ganzen Nacht langsam auflädt, wird in Zukunft weniger zahlen als wie derjenige, der tagsüber also dann sein Auto schnell aufladen muss.

Wie dieser Leistungstarif dann genau ausschauen wird, ist noch offen, aber wie gesagt, es lohnt sich auf alle Fälle jetzt einmal in den nächsten Monaten sich schon zu überlegen, wie man den Stromanbieter wieder einmal wechselt. Es gibt da digital durchaus sehr viele Portale, die also hier einen Hinweis liefern, wer die günstigsten Stromanbieter sind in Österreich, und da lohnt sich dann ein Wechsel zum Jänner 2027 sicher wieder einmal, weil sich, wie gesagt, auch die Netzgebühren zukünftig individuell gestalten lassen.

Das war's für heute. Wo immer ihr auch seid, wie immer einen schönen Tag noch, eine schöne Zeit, und freue mich, wenn ihr das nächste Mal wieder dabei seid.Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr Cash or Crash weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber.

Links: 

https://germany.representation.ec.europa.eu/news/eu-mercosur-abkommen-vorlaufige-anwendung-ab-1-mai-2026-2026-03-23_de

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260417_OTS0076/leistungstarif-2027-das-aendert-sich-fuer-stromkunden

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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