Zwischenbrücken
Aktionisten und Satanisten in der Brigittenau

Wer heute an der unscheinbaren Metalltüre nahe des Gaußplatzes vorbeigeht, würde kaum erahnen, wie bedeutend der "Perinetkeller" für die österreichische Kunstgeschichte war. Doch in dem Souterrain in der kleinen Perinetgasse, zwischen Gaußplatz und Donaukanal,  trafen sich Anfang der 1960er Jahre die jungen Aktionisten Hermann Nitsch, Adolf Frohner und Otto Muehl für ihre ersten Happenings mit toten Tieren und viel Blut. Die Geschichte des Kellers wird derzeit auch im Wiener Aktionsmus Museum aufgearbeitet. Dass sich zuvor dort eine trotzkistische Splittergruppe traf und es auch eine Verbindung zum Satanismus gibt, ist hingegen eher unbekannt. https://www.zwischenbruecken.at/geschichte/aktionisten-und-satanisten-in-der-brigittenau/

Autor:in:

Bernhard Odehnal

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