Cash or Crash
Neue Euro-Scheine kommen - und welche berühmte Österreicherin darauf zu sehen ist

Die Europäische Zentralbank EZB plant die Einführung von neuen Euro-Gelscheinen. Bevor es aber soweit ist, können wir alle darüber abstimmen wie die neuen Banknoten aussehen sollen. Zwei Motive stehen zur Auswahl Es gibt ein kulturhistorisches Motiv und ein Natur-Motiv. Mit den neuen Banknoten will die EZB den Euro noch fälschungssicherer machen. Außerdem sind die alten Scheine schon ein wenig abgegriffen. Besonders der 5-Euro-Schein ist mikrobiologisch eine richtige „Schmuddelwährung“. Weiters geht es in diesem Podcast um die Frage, welche Währungen die wichtigsten auf der Welt sind, seit wann es überhaupt Banknoten gibt und welche berühmte Österreicherin ein Comeback auf einem Geldschein feiern könnte.

Hallo zusammen noch einmal, schön, dass ihr auch diese Woche wieder bei meinem Podcast dabei seid. Heute geht es um die Euro-Geldscheine. Die Europäische Zentralbank EZB plant nämlich die Einführung von neuen Euro-Geldscheinen. Bevor es aber so weit ist, können wir alle mal darüber abstimmen, wie die neuen Banknoten überhaupt aussehen sollen. Ich habe mir natürlich das schon angeschaut, und dabei stehen zwei Motive zur Auswahl. Zunächst einmal gibt es ein kulturhistorisches Motiv, kann man sagen. Da sieht man auf der Vorderseite berühmte Persönlichkeiten aus der europäischen Geschichte. Auf dem 5-Euro-Schein zum Beispiel Maria Callas, die griechisch-italienische Opernsängerin. Auf dem 10-Euro-Schein ist dann Ludwig van Beethoven abgedruckt, der deutsche Komponist, der lange Zeit in Wien gelebt und komponiert hat. Auf dem 20-Euro-Schein sehen wir dann Marie Curie, das ist bekanntlich die polnisch-französische Physikerin und Chemikerin, die die Radioaktivität entdeckt hat. Marie Curie ist übrigens bis heute der einzige Mensch, der Nobelpreise in zwei verschiedenen Fachbereichen erhalten hat, nämlich in Physik und Chemie. Auf dem 50-Euro-Schein ist Miguel de Cervantes abgedruckt, der spanische Schriftsteller aus dem 16. Jahrhundert, und vielen von uns wahrscheinlich eher bekannt durch sein Meisterwerk "Don Quixote". Auf dem 100-Euro-Schein sehen wir Leonardo da Vinci, ja, das ist der berühmte Universalgelehrte aus dem 15. Jahrhundert. Und der 20-Euro-Schein muss ich ehrlich sagen, lässt dann mein Herz höher schlagen. Da nämlich sehen wir die österreichische Schriftstellerin und Pazifistin Bertha von Suttner. Sie hat als erste Frau 1905 den Friedensnobelpreis erhalten. Und auf der Rückseite dann, zu diesen berühmten Köpfen aus der europäischen Geschichte, sehen wir dann passende kulturelle Motive dazu. Ja, dann gibt es, wie gesagt, eine zweite Motivreihe. Da geht es hauptsächlich um die Natur, und die ist, finde ich, das ist aber meine persönliche Meinung, weniger spektakulär. Da sehen wir Vogelmotive auf der Vorderseite und auf der Rückseite Gebäude, die die Europäische Union repräsentieren, also zum Beispiel das Europäische Parlament oder die Europäische Zentralbank. Ja, wie geht es weiter? Noch bis zum 21. September kann online auf der EZB-Homepage darüber abgestimmt werden, welche Motive künftig die neuen Eurobanknoten haben sollen.

Jetzt werden sich von euch überhaupt viele die Frage stellen, warum macht die EZB das, warum brauchen wir neue Euro-Geldscheine? Da gibt es zwei Gründe dafür. Zunächst einmal will die EZB den Euro noch fälschungssicherer machen. Er ist ja schon eine der fälschungssichersten Währungen, ja, und da gibt es viele Motive, bekanntlich, wann eine Währung fälschungssicher ist. Das kann man zum Teil auch selbst testen. Man kann eine Banknote gegen das Licht halten, dann sieht man Wasserzeichen, die da auftauchen, oder Sicherheitsstreifen. Man kann auch den UV-Licht-Test machen, da leuchtet ja das Papier dann nicht selbst, aber dann erscheinen Fasern oder Sterne und Logos in verschiedenen Farbstrahlen. Wie gesagt, da gibt es unendlich viele Merkmale, die eine Währung fälschungssicher machen. Stellt sich die Frage, welche Währungen eigentlich am sichersten sind? Ja, die fälschungssicherste Währung ist angeblich der Schweizer Franken, und beim Schweizer Franken besonders die 100-Franken-Note. Dann weitere besonders sichere Währungen, also fälschungssichere Währungen, sind der australische Dollar, der Neuseeland-Dollar und der kanadische Dollar und eben der Euro. Ja, und der zweite Grund, warum die EZB neue Banknoten druckt, ist die Haltbarkeit. Weil derzeit ist die zweite Banknotenstaffel im Umlauf. Den Euro gibt es ja seit 2002, da war die erste Staffel im Umlauf, und seit 2013 bis 2019 wurde also die zweite Staffel gedruckt und ist seither also im Umlauf. Und das merkt man den Banknoten auch an, da sind die Scheine oft schon ein bisschen abgegriffen, wie man so sagt.

Derzeit befinden sich mehr als 30,5 Milliarden Eurobanknoten laut EZB im Umlauf, und diese 30,5 Milliarden entsprechen einem Wert von 1,6 Billionen Euro. Der 50-Euro-Schein übrigens ist mit Abstand die am häufigsten im Umlauf befindliche Banknote. Ich muss ganz ehrlich gestehen, das musste ich recherchieren, weil da wäre ich falsch gelegen. Ich dachte, es ist der 5-Euro-Schein, aber der ist unter ferner liefen. Also wie gesagt, zunächst einmal: 50-Euro-Scheine sind die Nummer eins, davon gibt es nämlich 15 Milliarden Stück. Dann auf Platz zwei kommt der 20-Euro-Schein, aber schon mit Abstand, ja, davon gibt es 5 Milliarden Stück. Dann kommt der 100-Euro-Schein mit über 4 Milliarden, ja, und erst abgeschlagen, wie gesagt, der 5-Euro-Schein mit 2,3 Milliarden Stück. Es gibt übrigens auch noch 500 Euro, wobei die 500-Euro-Banknote wird seit 2019 nicht mehr neu ausgegeben, bleibt aber natürlich nach wie vor ein gesetzliches Zahlungsmittel. Ja, kommen wir noch einmal zurück zum 5-Euro-Schein. Das ist euch vielleicht auch schon aufgefallen: Mikrobiologisch betrachtet ist der 5-Euro-Schein eine richtige Schmuddelwährung. Das sagt nicht nur ich, sondern das wurde auch bereits untersucht. Das heißt, der 5-Euro-Schein hat, ja, ist also die Eurobanknote mit den meisten Keimen drauf. Ich sage euch jetzt nicht im Detail, um was es sich dabei handelt, aber ich empfehle euch, wenn ihr einen 5-Euro-Schein in der Hand habt, wascht euch nachher die Hände.

Ja, wo gibt es den Euro überhaupt überall? Der Euro ist, ja, die gemeinsame Währung inzwischen in 21 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, und diese Staaten machen gemeinsam eben die Eurozone aus. Und in der Eurozone leben immerhin mittlerweile 350 Millionen Menschen. Und das letzte Land, das den Euro eingeführt hat bisher, war heuer übrigens Bulgarien. Der Euro gilt übrigens als harte Währung, das habt ihr sicher auch schon öfters gehört. Im Begriff "harte Währung" stellt sich die Frage, wann ist eine Währung überhaupt hart? Na ja, eine Währung ist dann hart, wenn das Land oder der Wirtschaftsraum, wo sie als Zahlungsmittel gilt, stabil und sicher ist. Ja, und der Euroraum, das muss man sagen, zählt zu den stabilsten Wirtschaftsräumen der Welt. Dazu hat man ja schon in den 90er-Jahren auch die sogenannten Maastricht-Kriterien eingeführt, von denen ihr natürlich auch schon unendlich oft gehört habt, ja. Das sind Kriterien, die also ein Land erfüllen sollte, ich sage bewusst "sollte", um den Euro als Währung einfach stabil zu machen. Dazu gehört zum Beispiel zu diesen Maastricht-Kriterien, dass die neue Verschuldung pro Jahr höchstens 3 Prozent von der Gesamtwirtschaftsleistung in einem Land ausmachen soll. Und der Gesamtschuldenstand von einem Land soll höchstens 60 Prozent der Wirtschaftsleistung, also des BIP, ausmachen. Ja, wir wissen alle, das ist momentan in den meisten Euroländern nicht der Fall, aber trotzdem sind die Maastricht-Kriterien nach wie vor aufrecht, gelten noch als Ziel, um eben den Euro grundsätzlich stabil und eben als hart zu halten. Denn wichtig bei einer Währung ist auch das Vertrauen, ja. Also wenn die Banken, die internationalen Banken, eine Währung sozusagen als sicheren Hafen nutzen, dann gilt eine Währung eben auch als hart, ja. Und auffallend ist auch, zum Beispiel, das werdet ihr schon bemerkt haben, in der Türkei wird der Euro oft als Schattenwährung benutzt, ja, oder als Zweitwährung. Warum? Weil die einheimische Währung, die Lira, ja, eigentlich nichts wert ist, weil in der Türkei eine wahnsinnig hohe Inflation herrscht. Und da gilt eben der Euro als Sicherheitswährung, als sicherer Hafen. Das ist oft so. In Ländern, wo hohe Inflation herrscht, gibt es eine Schattenwährung. In Südamerika ist das übrigens dann meistens der Dollar. Eine Währung ist auch dann hart, wenn sie überall, das klingt vielleicht ein bisschen seltsam, ist aber so, wenn sie überall getauscht werden kann, auf der ganzen Welt. Das ist übrigens ja bei weitem nicht bei allen Währungen der Fall. Ja, und eine Währung ist ebenfalls hart, wenn sie für den internationalen Handel als Leitwährung dient.

Und da kommen wir jetzt zum US-Dollar ganz kurz. Wenn wir also von Weltwährungen sprechen, ist der US-Dollar die unangefochtene Nummer eins in der Weltwirtschaft. Fast die Hälfte des weltweiten Zahlungsverkehrs läuft nämlich über den US-Dollar. Zum Beispiel der Ölhandel, ja, wird komplett in US-Dollar abgewickelt. Und 58 Prozent aller Währungsreserven werden in US-Dollar angelegt. Aber der Euro gilt übrigens schon als zweitwichtigste Währung der Welt. Dann kommt der japanische Yen, der ist vor allem in Ostasien beliebt und gilt dort als sicherer Hafen. Dann noch immer das britische Pfund. Das britische Pfund hat ja eine lange Tradition, sozusagen, an den Finanzmärkten. Und war einmal, aber das ist schon lange her, nämlich im 19. Jahrhundert, auch eine Weltwährung Nummer eins, bevor dann das Pfund vom Dollar abgelöst wurde. Und immer mehr an Bedeutung gewinnt auch die chinesische Währung, der Yuan, ja, weil eben China eine starke Wirtschaft ist. Apropos China: China war das erste Land, das habt ihr vielleicht sicher schon gehört, das Banknoten gedruckt und eingeführt hat. Das ist schon ein bisschen länger her, das war im 11. Jahrhundert. Und das hatte praktische Gründe, weil man nicht dauernd viele Münzen herumschleppen wollte, ja. Außerdem war das auch nicht sicher mit den Münzen, weil da war man für Diebe einfach leichte Beute. Schon in der Antike haben daher Händler, wenn sie auf ihren Karawanen unterwegs waren, vorher von den Geldhäusern in den diversen Handelsstätten Quittungen aus Papier erhalten, die man dann am Reiseziel einlösen konnte. Ja, in Europa tauchte das Papiergeld erst viel später auf, und zwar in Schweden. Da druckte die Stockholms Banko, ja, im Jahr 1661 die ersten europäischen Banknoten. Warum Schweden? Das kann man sich heute nicht vorstellen, aber im 17. Jahrhundert war Schweden eine politische Großmacht und auch wirtschaftlich ziemlich bedeutungsvoll. In Österreich hat es dann mit den Papierscheinen oder mit den Geldscheinen noch etwas gedauert, nämlich ziemlich exakt 100 Jahre. Da gab es dann 1762 die ersten Geldscheine. Maria Theresia hat das also eingeführt. Diese Geldscheine hießen Bankozettel.

Ja, die Menschen haben dem Papier aber anfangs ziemlich misstraut, weil es eben im Gegensatz zu Goldmünzen, Silbermünzen oder auch Kupfermünzen eben keinen eigenen Materialwert hatte. Ja, und dazu hat man dann später im 19. Jahrhundert auch den Goldstandard eingeführt, davon habt ihr wahrscheinlich auch schon einmal gehört. Was heißt eigentlich Goldstandard? Das heißt, der Wert einer Landeswährung war direkt an die Goldreserven im Land gebunden. Die Zentralbanken konnten also garantieren, dass alle Banknoten jederzeit zu einem festen bestimmten Kurs in physisches Gold eingetauscht werden konnten. Das war vor allem also im 19. Jahrhundert, aber bis weit im 20. Jahrhundert der Fall, ja. Der Vorteil war, dass dieses System also für eine extrem hohe Preisstabilität gesorgt hat und eigentlich eine Inflation mehr oder weniger verhindert hat, weil man konnte einfach nicht beliebig Geldscheine drucken, weil das ja immer nur abhängig war von den vorhandenen Goldreserven. Das war aber gleichzeitig auch der Nachteil, weil wir wissen, in einer Weltwirtschaftskrise ist es eigentlich zwischendurch vielleicht sogar gut, wenn man die Geldmenge erhöht, um die Wirtschaft anzukurbeln. Das war aber gerade bei der Weltwirtschaftskrise von 1929 eben nicht der Fall. Das ging damals noch nicht, eben aufgrund des Goldstandards. Und die USA haben dann auch ein paar Jahrzehnte später, 1971, genauer gesagt, die Bindung des US-Dollars an das Gold endgültig abgeschafft. Seither basieren alle Währungen auf sogenanntes Fiatgeld, das hat aber nichts mit dem Auto zu tun. Fiatgeld ist also Geld ohne eigenen Sachwert, ja. Es hat keinen Wert, so wie eben eine Goldmünze oder Silbermünze. Fiatgeld beruht allein auf Vertrauen, wovon wir, ja, vorhin gesprochen haben, ja. Starke Währungen, wie gesagt, harte Währungen, denen man besonders vertraut, ich habe schon gesagt, sind der Euro, der US-Dollar, der Schweizer Franken. Übrigens, Fiat, wie gesagt, hat nichts mit dem Auto zu tun, sondern alle, die noch Latein können, wissen, was das bedeutet. Es bedeutet "es geschehe".

Gibt es eigentlich andere Währungen außer Geldwährungen? Ja, klar, wir kennen ja alle die Kryptowährungen. Das sind die digitalen Währungen wie Bitcoin, die also im Internet gehandelt werden. Kriminelle stehen auf Kryptowährungen bekanntlich, weil sie diese Währungen besonders im Dark Web ohne Kontrollen und ohne Banken hin und her schieben können. Im Übrigen: Gutscheine und Bonusmeilen sind eigentlich auch Währungen, die man dann bekanntlich umtauschen kann. In Krisenzeiten, ja, wenn Währungen nichts wert sind, floriert überhaupt der Tauschhandel. Das hat es bei uns auch lange Zeit, viele Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, gegeben. Da sind oft die Menschen aus der Stadt aufs Land gefahren und haben dort gegen Essen Dinge eingetauscht, ja, die sie von ihrem Haus hatten. Ganz früher im Altertum hat man mit Dingen auch bezahlt, ja, die man eigentlich, die alle gebraucht haben, ja. Also heute weiß man, im Pazifikraum waren Muscheln lange Zeit eine Währung. In Südasien galt Tee als Währung, ja. Bei uns, bei den Germanen und Slawen, waren Tierfelle eine Währung und später im Mittelalter sogar Salz.

Zurück zum Euro jetzt und zur Frage, was das alles für unsere Geldbörse bedeutet. Na ja, es bedeutet einmal frische Euroscheine in unserer Geldbörse. Vielleicht muss man sagen, bis dahin wird es noch ein wenig dauern, weil jetzt einmal, wie gesagt, ist die Abstimmung bis Mitte, Ende September. Dann wird der EZB-Rat entscheiden, welche Banknoten tatsächlich gedruckt werden, und die kommen dann im Jahr 2028/29 auf den Markt. Und einige von euch werden sich vielleicht fragen, na ja, was kostet der ganze Spaß? Die Herstellung einer Eurobanknote kostet im Durchschnitt 10 Cent, sagt die Deutsche Bundesbank. Und wenn wir jetzt davon ausgehen, dass also auch von dieser neuen Staffel 30 Milliarden Scheine gedruckt werden, dann würde das ungefähr in Summe über die Jahre 3 Milliarden Euro kosten. Dividiert durch 350 Millionen Einwohner in der Eurozone macht also dann so 8,5 Euro pro Kopf und Nase, Babys mitgerechnet, für alle, die das genau wissen wollen.

Ja, ich habe dazu ganz zum Schluss noch auch eine persönliche Meinung. Ich habe schon abgestimmt. Ich finde, alle Motive sind toll, sind wirklich gelungen, aber am besten gefallen mir natürlich die Motive mit den kulturhistorischen Persönlichkeiten. Und wie gesagt, besonders das Motiv mit Bertha von Suttner gefällt mir sehr gut. Bertha von Suttner war übrigens schon einmal auf einer Banknote. Die älteren Hörerinnen und Hörer erinnern sich vielleicht noch daran. Bertha von Suttner war nämlich auf der 1000-Schilling-Banknote zu sehen. Ja, und ganz einfach deswegen bin ich dafür, dass sie ein Comeback feiert.

LINKS: 
https://www.binance.com/en/square/post/289822151911234
https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/future_banknotes/html/design-proposals.de.html
https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/eu_und_international/leben_in_der_eu/der-euro/Seite.2393008
https://www.oenb.at/der-euro/bargeld/Bargeldumlauf.html

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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