Ist das wichtig?
Alarm: Uns gehen die Arbeitskräfte aus!

Die Statistik Austria und das AMS haben unlängst neue Bevölkerungsprognosen vorgelegt – und die Botschaft ist ernüchternd: Bis 2050 werden Österreich rund 120.000 Erwerbspersonen fehlen. Die Geburtenrate ist auf einem historischen Tief, die Gesellschaft altert rasant, und außerhalb Wiens drohen ganze Regionen auszudünnen. Georg erklärt, was hinter der Erwerbspersonenprognose steckt, warum das unser Pensionssystem und unseren Alltag betrifft – und welche sechs Hebel das AMS vorschlägt, um gegenzusteuern. 

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Transkript

Hi, grüß euch, herzlich willkommen bei „Ist das wichtig?" vom 21. März. Heute geht es um eine der wichtigeren Fragen für Österreichs Zukunft: Gehen uns die Arbeitskräfte aus? Das wird nicht von heute auf morgen passieren, aber die Statistik Austria und das AMS, das Arbeitsmarktservice, haben vor ein paar Tagen gemeinsam neue Zahlen vorgelegt. Eine sogenannte Erwerbspersonenprognose nämlich, also eine Vorhersage, wie viele Menschen in Österreich in den nächsten Jahrzehnten arbeiten oder Arbeit suchen werden.

Und die Botschaft aus dieser Präsentation, die AMS und Statistik Austria da vorgelegt haben, die ist ziemlich ernüchternd. Bis 2050, also innerhalb der nächsten 24 Jahre, werden Österreich rund 120.000 Erwerbspersonen fehlen. Was dahinter steckt, was das für uns alle bedeutet und warum ich das für eine essenzielle politische Frage halte, das besprechen wir in den nächsten paar Minuten.

Mein Name ist Georg Renner, ich bin seit 18 Jahren politischer Journalist, und das hier ist „Ist das wichtig?" – Politik für Einsteiger. Ein Podcast, in dem wir aktuelle politische Themen so besprechen, dass man sie auch nebenbei gut verstehen kann. Und wie immer: Wenn ihr Feedback, Anregungen oder Themenwünsche habt, dann schickt sie mir bitte an podcast@istdaswichtig.at oder über die WhatsApp-Nummer in den Shownotes. Und ganz besonders freue ich mich – „Ist das wichtig?" wächst gerade wunderbar, aber ich würde mich sehr freuen, wenn das noch so weitergeht – wenn ihr mich weiterempfehlen würdet. Aber jetzt geht es los mit dem Thema für heute.

Also Georg, was ist passiert?

Die Statistik Austria, Österreichs nationale Statistikbehörde, hat ihre Bevölkerungsprognose aktualisiert. Das macht sie alle paar Jahre, und gleichzeitig hat sie auch die Erwerbspersonenprognose erstellt, also im Wesentlichen die Zahl der Menschen, die in einem bestimmten Zeitraum im erwerbsfähigen Alter sein werden – also ungefähr zwischen 20 und 64 Jahre alt, dem Alter, wo man normalerweise nicht mehr in Ausbildung ist und noch nicht in Pension, sondern eben arbeitet.

AMS-Chef Johannes Kopf hat dann die Daten bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit seinen eigenen Analysen ergänzt, wo das AMS natürlich hohe Expertise hat. Denn die sind diejenigen, die vermitteln: einerseits, wenn jemand keine Arbeit hat, wie er zur Arbeit kommt, oder wenn Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dringend Arbeitskräfte suchen, aber niemanden finden – dann ist auch dort das AMS die erste Anlaufstelle.

Und das Ergebnis dieser beiden Präsentationen ist: Österreichs Bevölkerung wird in den nächsten Jahren noch ein bisschen wachsen, bis etwa 2040 auf rund 9,4 Millionen Einwohner. Derzeit sind es etwa neun Millionen. Und dann, ab 2040, beginnt Österreichs Bevölkerung wieder zu schrumpfen.

Die Zahl der Erwerbspersonen sinkt aber viel früher. Derzeit sind das etwa 4,76 Millionen Menschen, die in diesem Erwerbsalter sind. Bis 2050 werden es im besten Fall nur noch 4,66 Millionen sein und im schlechtesten Fall überhaupt nur noch 4,5 Millionen. Und das wären schlechte Nachrichten. Wenn wir davon ausgehen, dass es auch in Zukunft in Österreich eine ganze Menge zu tun geben wird, dann ist das erstens eine schlechte Nachricht, weil ganz viele Arbeitsplätze einfach offen bleiben würden. Und zweitens, weil unser gesamtes staatliches Steuer- und Abgabensystem, mit dem wir unter anderem Dinge wie Pensionen und Gesundheitssystem finanzieren, im Wesentlichen hauptsächlich auf Einnahmen aus Arbeit basiert.

Das heißt, das größte Steuereinkommen in Österreich haben wir im Wesentlichen aus Abgaben, Sozialversicherungen und Einkommensteuer, die auf Erwerbseinkommen abstellen. Und wenn das deutlich weniger Leute werden, dann fällt natürlich auch Staatseinkommen weg, mit dem diverse Staatsleistungen finanziert werden.

Und wer sind die alle?

Johannes Kopf ist der Chef des Arbeitsmarktservice, also jener Institution, die sich um Arbeitslose, Arbeitsvermittlung, Weiterbildung und alle Dinge, die mit Arbeit zu tun haben, kümmert. Kopf ist einer der profiliertesten Arbeitsmarktexperten des Landes und macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass Österreich ein Demografieproblem hat – also, sehr vereinfacht gesagt, zu wenige Kinder in den Arbeitsmarkt nachkommen und zu viele Menschen in Richtung Pension verloren gehen.

Auf der anderen Seite: Manuela Lenk ist Generaldirektorin der Statistik Austria und damit quasi die oberste Statistikerin des Landes. Die Statistik Austria hat im Wesentlichen die Aufgabe, durch sehr exakte Daten der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Entscheidungsgrundlagen zu geben und natürlich auch Prognosen, wie es in den nächsten Jahren weitergehen könnte in Österreich – und damit eben auf politische Probleme aufmerksam zu machen.

Diese beiden Institutionen haben sich für diese Erwerbspersonenprognose zusammengetan und ihre Schlüsse daraus vorgelegt.

Und warum diskutieren die darüber?

Weil sich diese Lage, sowohl die Bevölkerungsprognose als auch die Arbeitskräfteprognose, deutlich verschlechtert hat in den vergangenen Jahren. Die vorige Prognose ist gerade mal eineinhalb Jahre alt und schon jetzt sind die Zahlen deutlich schlechter geworden. Der größte Faktor bei dem Thema ist die Geburtenrate. Die liegt vorläufig 2025 bei 1,29 Kindern pro Frau.

Das ist die Zahl, die eine Frau statistisch im Laufe ihres Lebens haben wird. Das ist eine Zahl, wo man immer von dieser Reproduktionsrate spricht. Also: Wenn man will, dass die Bevölkerung ohne Zuwanderung ungefähr auf dem gleichen Niveau bleibt, dann sollte jede Frau im Schnitt 2,1 Kinder bekommen über ihre Lebenszeit. Weil ein paar Menschen sterben halt im jüngeren Alter weg, und damit sich die Bevölkerung ungefähr halten kann – weil um ein Kind zu bekommen, braucht man zwei Menschen, sorry, dass ihr es so erfahren müsst –, braucht man zwei Menschen, und wenn für jede zwei Menschen, die Kinder bekommen, zwei Nachkommen kommen, dann bleibt die Bevölkerung ungefähr gleich.

Wir liegen derzeit, 2025, bei 1,29 Kindern und das ist ein historisches Tief. Die vorige Prognose vor eineinhalb Jahren hat noch mit einer Erholung dieser Geburtenrate auf 1,57 bis 2050 gerechnet. Die neue Prognose rechnet nur mehr mit einer Erholung auf 1,35 Kinder pro Frau. Nur zum Vergleich: Es gibt ein paar Länder, die besser dastehen. Es gibt seit Jahren auf der ganzen Welt einen starken Rückgang dieser Geburtenrate. Ein paar Länder halten sich noch relativ gut, zum Beispiel Frankreich mit 1,59 Kindern pro Frau. Hätte Österreich die französische Rate, gäbe es rund 17.600 zusätzliche Geburten im Jahr, hat Kopf in dieser Präsentation vorgerechnet.

Die Geburten sind aber nur ein Thema. Gleichzeitig wird die Gesellschaft immer älter. Heute kommen auf eine Person im Pensionsalter drei Personen im Erwerbsalter, was recht praktisch ist, weil die Personen im Erwerbsalter halt die Pensionen der Leute zahlen, die schon im Ruhestand sind. 2040 werden es nur noch 2,2 Personen im Erwerbsalter sein, die auf eine Person im Pensionsalter kommen. 2060 nur noch 1,9. Und so weiter.

Weniger Arbeitende, weniger Leistungsträgerinnen und Leistungsträger, die mehr Sozialleistungsempfänger wie Pensionisten finanzieren müssen – das ist ein zentraler Treiber der gesellschaftlichen und auch politischen Entwicklung, und zwar nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch für die Staatsfinanzen. Weil das, was die Erwerbspersonen nicht an Sozialleistungen, an zum Beispiel Pensionsbeiträgen erwirtschaften, die direkt an die Pensionistinnen und Pensionisten weitergegeben werden, das gleicht der Staat halt mit zusätzlichen Steuerleistungen aus. Und die kommen eben, wie gesagt, auch hauptsächlich aus der Erwerbsarbeit. Und das heißt, das wird uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten massiv beschäftigen, dass diese Erwerbsbevölkerung im Vergleich zu Sozialleistungsbezieherinnen und -beziehern wie Pensionisten einfach weniger wird.

Okay, und wie betrifft das uns?

Schauen wir uns mal die regionale Verteilung an. Die ist extrem ungleich. Es gibt ein Bundesland, wo die Bevölkerung noch ein bisschen wachsen wird, nämlich Wien, während in allen anderen Bundesländern die Bevölkerung unterschiedlich stark zurückgeht. Wien ist das einzige Bundesland, das allen Prognosen zufolge 2050 mehr Einwohnerinnen und Einwohner haben wird als heute, mit einem Plus von 15,9 Prozent.

Der Grund dafür ist aber auch nicht, dass die Wienerinnen und Wiener so viele Kinder bekämen, sondern Zuwanderung. Wien hat einfach die meisten Zuwanderinnen und Zuwanderer, und das wird die Bevölkerungsschrumpfung dort mehr als ausgleichen. Alle anderen Bundesländer werden Bevölkerung verlieren: Kärnten minus 12,8 Prozent bei den Erwerbspersonen, Burgenland minus 12,4 Prozent, Tirol minus elf Prozent, Salzburg minus zehn Prozent und so weiter.

Rechnet man die Zuwächse an der Erwerbsbevölkerung in Wien gegen die Verluste, fehlen außerhalb Wiens bald eine Viertelmillion Arbeitskräfte. Einzelne Bezirke wie Mürzzuschlag in der Steiermark oder Hermagor in Kärnten müssen sogar mit Rückgängen von 20 Prozent rechnen. Das heißt: Von fünf Arbeitskräften, die heute in diesen Bezirken einen Arbeitsplatz haben, wird einer in den nächsten 20 Jahren einfach wegfallen. Die Leute werden einfach nicht mehr dort sein, wenn wir da nicht gegensteuern. Das heißt: weniger Lehrerinnen, weniger Ärzte, weniger Pflegekräfte, weniger Nahversorgung.

Ganze Regionen werden Gefahr laufen auszudünnen, wie es zum Beispiel Teile des niederösterreichischen Waldviertels nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erlebt haben. Und es betrifft auch, weil ich es schon erwähnt habe, das Pensionssystem. Wenn weniger Leute arbeiten und mehr in Pension sind, also von staatlichen Leistungen abhängig, dann muss das Geld für diese Pensionen von weniger Arbeitskräften erwirtschaftet werden. Und das heißt entweder, dass die Abgaben deutlich steigen, obwohl sie in Österreich schon einige der höchsten auf der ganzen Welt sind, oder die Pensionen müssen schrumpfen. Und für uns als Konsumenten heißt es: Weniger Arbeitskräfte bedeutet, dass Unternehmen schwerer Personal finden werden, was wiederum höhere Löhne bedeuten könnte, die Preise treibt und Dienstleistungen verteuert oder verschwinden lässt.

Und ist das schon fix?

Prognosen sind keine fixen Prophezeiungen, aber das Grundproblem ist gut abgesichert. Die geburtenstärksten Jahrgänge gehen jetzt gerade in Pension und es kommen weniger junge Menschen nach. Es ist also ganz logisch: Wenn wir nicht deutlich mehr und deutlich stärker auf Zuwanderung setzen, zum Beispiel in ganz Österreich und nicht nur in Wien, dann werden es jetzt von Jahr zu Jahr weniger Arbeitskräfte in Österreich.

Was man tun könnte, ist längst bekannt. Das AMS hat bei dieser Präsentation sechs Hebel vorgeschlagen, die man ziehen könnte. Erstens: die sogenannte Rot-Weiß-Rot-Karte für qualifizierte Zuwanderung verbessern. Die ist zwar von 1.700 Bewilligungen 2015 auf etwa 13.000 im Vorjahr angewachsen, ist aber bei den Zahlen, die uns an Arbeitskräften jedes Jahr fehlen, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Österreich ist, wie Kopf sagt, derzeit nicht Zielland Nummer eins für internationale Fachkräfte. Es gibt eine große Menge an Ländern, in denen es einfacher ist, als jemand, der arbeiten will, zuzuwandern und sich dort schnell und effizient aufgenommen zu fühlen.

Zweiter Hebel: Geflüchtete, also Migrantinnen und Migranten, die in den vergangenen Jahren als Asylberechtigte nach Österreich gekommen sind, besser in den Arbeitsmarkt integrieren. Kopf schlägt da immer wieder eine Wohnsitzauflage vor, wie es sie in Deutschland oder Schweden gibt. Sehr vereinfacht gesagt hieße das, dass sich Asylberechtigte nicht mehr im ganzen Land einfach niederlassen können, wo sie wollen – das heißt nämlich derzeit vor allem in Wien, wo die Arbeitslosigkeit höher ist als die gesuchten Arbeitsplätze –, sondern dass man denen die Auflage geben kann: Okay, ihr dürft bleiben, aber ihr müsst in eine Gegend ziehen, wo gerade Arbeitskräfte dringend gesucht werden. Nach Oberösterreich zum Beispiel, Tirol, Salzburg und Ähnliches. Also dorthin, wo Arbeitskräfte fehlen.

Dritter Hebel: Man könnte bei den Frauen ansetzen. Bei denen liegt die Teilzeitquote, also die Zahl der weiblichen Erwerbspersonen, die nur Teilzeit arbeiten und nicht Vollzeit, bei 51 Prozent, bei Müttern sogar bei mehr als 75 Prozent. Und rund 67.000 Frauen sagen regelmäßig bei Umfragen, sie würden eigentlich gerne mehr arbeiten, können aber nicht – zum Beispiel meistens wegen fehlender Kinderbetreuung. Das ist ein zentrales Problem: Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich sperren noch immer relativ früh zu, ein Fünftel davon etwa schon um 15 Uhr. Das heißt, es ist einfach sehr schwierig, Kinderbetreuung zu finden. Und das könnte man nutzen, indem man die Betreuungszeiten verlängert und damit mehr Frauen am Arbeitsmarkt aktiviert, zumindest Vollzeit ins Erwerbsleben integriert.

Vierter Hebel wäre, Ältere länger in Beschäftigung zu halten. In Österreich liegt die Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen derzeit bei 58,8 Prozent. Das sind die letzten Jahre vor der Pension. Und das ist deutlich unter dem EU-Schnitt, dort sind es zwei Drittel der Menschen, die in diesem Alter noch arbeiten.

Fünfter Ansatz wäre, die Lehre zu stärken, deren Zahl sich seit 1980 halbiert hat. Es gibt also immer weniger Lehrlinge in den klassischen Lehrberufen, Handwerk und Handel zum Beispiel. Und sechstens, mit großem Fragezeichen, wäre noch, künstliche Intelligenz zu nutzen, sodass Unternehmen produktiv bleiben können, auch wenn Arbeitskräfte wegfallen.

Alles wichtige Hebel. Welche man davon zieht, das ist jetzt eben die politische Frage. Sehr spannendes Thema.

Und woher weißt du das eigentlich?

Die Hauptquellen sind einerseits die Erwerbspersonenprognose und die Bevölkerungsprognose der Statistik Austria vom November letzten Jahres, ergänzt durch diese Analyse vom März vom AMS. Ich habe euch über dieses Thema auch diese Woche in meinem Newsletter für die WZ „Einfach Politik" geschrieben. Da verlinke ich euch alle drei Sachen in den Shownotes.

Also ist das wichtig?

Ich finde es total wichtig. Ich halte diese demografische Frage, wie wir in Österreich mit der Alterung der Bevölkerung umgehen, dass halt immer mehr ältere Menschen auf immer weniger jüngere kommen, und alle Folgen, die daraus entstehen, wie zum Beispiel diesen Mangel an Erwerbspersonen, für eine der ganz zentralen, essenziellen Fragen. Weil in Österreich einfach die Finanzierung von weiten Teilen all dessen, was der Staat so leistet – Polizei, Schulen, Pensionen und, und, und – auf Erwerbspersonen abstellt.

Und wenn Erwerbspersonen wegfallen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wir gleichen das irgendwie aus – das wird, wenn, dann nur über Migration gehen, und zwar qualifizierte Migration, die auch viele Abgaben zahlt –, oder man muss diese Leistungen irgendwie kürzen. Beides sind keine besonders prickelnden Ansätze, aber irgendeine Entscheidung wird es da geben müssen. Und das halte ich für ein wirklich wichtiges, essenzielles Thema in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Und wir alle tun gut daran, das ein bisschen im Auge zu behalten.

Und das war es mit dieser Folge. „Ist das wichtig? – Politik für Einsteiger." Die Idee dieses Podcasts ist, ein Einsteigerprogramm für Menschen zu bieten, die sich zwar für Politik interessieren, aber sich nicht jeden Tag damit beschäftigen. Ich freue mich über euer Feedback an podcast@istdaswichtig.at oder per Sprachnachricht an die WhatsApp-Nummer in den Shownotes. Und falls ihr in diesem Umfeld Werbung machen wollt, wendet euch bitte an office@missing-link.media.

Wenn ihr euch für Formate für Fortgeschrittene interessiert, möchte ich euch noch meine beiden E-Mail-Newsletter ans Herz legen: den Leitfaden, in dem ich immer dienstags aktuelle politische Themen für das Magazin Datum kommentiere, und „Einfach Politik", eine sachpolitische Analyse für die WZ, die jeden Donnerstag erscheint. Die Links zur kostenlosen Anmeldung für beide stelle ich euch in die Shownotes.

Und falls ihr mehr hören wollt: Ich gehöre auch zum Team von „Ganz offen gesagt", Österreichs bestem Gesprächspodcast für Politikinteressierte. „Ist das wichtig?" ist ein Podcast von mir, Georg Renner, in Kooperation mit Missing Link. Produziert hat uns Konstantin Kaltenegger. Die zusätzliche Audiostimme ist von Maria Renner, Logo und Design von Lilly Panholzer. Danke für Titel und Idee an Andreas Sator, Host des Podcasts „Erklär mir die Welt".

Danke fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Adieu.

Autor:in:

Georg Renner

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