Cash or Crash
Warum Österreich von einer Pleitewelle überrollt wird

Österreich war in den vergangenen drei Jahren in einer Rezession. Das war die längste Flaute seit dem Zweiten Weltkrieg und hat die Unternehmer massiv unter Druck gesetzt. Zudem rollt eine Pleitewelle über Österreich. Was sind die Ursachen dafür? Und wie geht es den österreichischen Unternehmen überhaupt? Vor allem aber: Was bedeutet das für unsere Geldbörse?

Wolfgang Unterhuber
Heute beschäftige ich mich mit der aktuellen Pleitewelle, die über unser Land fegt. Konkret meine ich damit die Firmenpleiten. Zuletzt sind täglich ja fast 19 Unternehmen in die Pleite geschlittert. Also umgerechnet: Fast jede eineinviertel Stunden geht ein Unternehmen in Österreich pleite. Das haben die Kreditschutzverbände und die Statistik Austria bekannt gegeben. Konkret in absoluten Zahlen bedeutet das, dass im Vorjahr über 6.800 Unternehmen in Österreich in die Insolvenz geschlittert sind. Damit hat sich übrigens die Zahl der Insolvenzfälle das fünfte Jahr hintereinander erhöht. Das deckt sich auch mit meiner privaten Wahrnehmung. Immer öfter höre ich von Freunden und Bekannten, dass in ihrem Umfeld ein Unternehmen pleitegegangen ist. Manche meiner Bekannten sind sogar selbst davon betroffen, weil sie Geschäftspartner von diesem Unternehmen waren. Ich bin daher für diesen Podcast den Fragen nachgegangen, was die Gründe dafür sind, wie es den österreichischen Unternehmen überhaupt geht und wie es eigentlich weitergeht. Kommt da noch was nach? Wird es schlimmer oder wird es besser? Und wie immer: Was bedeutet die Pleitewelle für unsere Geldbörse?

Zunächst zum Begriff selbst. Der rechtliche Begriff für Pleite ist die Insolvenz. Das habt ihr sicher alle schon oft gehört. Und wie ihr wisst bedeutet Insolvenz: Die Kasse ist so leer, dass man seine Rechnungen und eigentlich gar nichts mehr bezahlen kann. Oder die Schulden haben ein Ausmaß erreicht, das viel höher ist als das Vermögen. Dann ist das Unternehmen, wie gesagt, pleite, muss die Reißleine ziehen und eben Insolvenz anmelden. Wenn man das übrigens nicht tut, begeht man eine strafbare Handlung. Das nennt man dann Insolvenzverschleppung. Den Begriff habt ihr sicherlich auch schon manchmal gehört. Nach der Pleite gibt es dann immer ein Insolvenzverfahren. Das ist ein gerichtliches Verfahren. Ziel ist es, dass das Vermögen, das noch da ist, vom Dienstwagen bis zum letzten Bargeld, gerecht unter den Gläubigern verteilt wird, die dem Unternehmen Geld geborgt haben. Also meistens sind das die Banken, Lieferanten oder Kunden. Im Idealfall gelingt aber die Sanierung des Unternehmens, also die Fortführung. Da muss aber der Unternehmer schon einen Plan haben. Weil diesem Plan müssen auch die Gläubiger zustimmen. Die verlieren ja viel Geld. Und ich kenne da wiederum ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis, wo jetzt ein Unternehmer es geschafft hat, mit seinen Gläubigern eine Vereinbarung zu treffen. Er sagt, er kann in den nächsten zwei Jahren also 30 % des Geldes zurückzahlen und die Gläubiger verzichten umgekehrt auf 70 %. Das ist viel Geld, aber noch immer besser als ein Konkurs. Den Ausdruck kennt ihr sicherlich auch. Bei einem Konkurs wird der Laden dicht gemacht. Da ist dann kaum noch etwas zu holen.

Die spektakulärste Pleite in der letzten Zeit - die wird uns sicherlich noch Jahre verfolgen - ist die Pleite des Signa-Imperiums von René Benko. Das ist überhaupt die größte Pleite seit dem Zweiten Weltkrieg. In Erinnerung ist uns sicherlich auch noch die Commerzialbank Mattersburg. Das sind natürlich Fälle, die besonders spektakulär sind. Da geht es um hohe Summen und natürlich auch um den Verdacht der kriminellen Machenschaft. Aber Achtung: Pleite heißt nicht automatisch, dass immer dahinter eine kriminelle Handlung steht.

Da komme ich jetzt auf die Ursachen der aktuellen Pleitewelle zu sprechen. Ich habe dazu übrigens einen Experten befragt, bevor ich diesen Podcast gemacht habe. Das ist Ricardo José Vibiral. Er kennt sich mit Pleiten aus. Er ist nämlich der Chef des Kreditschutzverbandes KSV. Der KSV sammelt die Finanzdaten von den österreichischen Unternehmen und prüft ihre Kreditwürdigkeit. Der Hauptgrund für die zunehmenden Pleiten in unserem Land sind die Kosten, sagt der KSV-Chef.
Es geht uns Privatpersonen ja genauso. Hier stechen nämlich vor allem die Energiekosten hervor. Die Energiekosten sind ja mittlerweile nicht nur bei uns, sondern EU-weit ein riesiges Thema. Da hat es dazu sogar Mitte Februar einen EU-Sondergipfel gegeben. Herausgekommen ist dabei nichts. Aber ich habe eine Statistik der EU-Kommission gefunden. Demnach waren die Stromkosten 2024 schon doppelt so hoch wie vor Covid. Also innerhalb von fünf Jahren haben sich die Stromkosten verdoppelt. Und Gas ist in Europa viermal so teuer wie in den USA. Den Grund kennen wir alle. Nach dem Überfall von Russland auf die Ukraine hat die EU Sanktionen gegen Russland beschlossen. Dazu gehört auch, dass die EU kein Öl und kein Gas mehr aus Russland bezieht. Das war aber billig. Jetzt beziehen wir Öl aus - in Österreich - also Öl aus Kasachstan, Irak, Algerien zum Beispiel und Gas unter anderem aus den USA. Das ist teuer und macht in Summe also die Energie viel teurer als wie vorher.

Es gibt aber noch einen zweiten Grund für die Pleitewelle: und das ist die Rezession. Rezession ist, wenn die Wirtschaft schrumpft, wie ihr wisst. Und Österreich war jetzt drei Jahre lang in der Rezession. Das war die längste Flaute seit dem Zweiten Weltkrieg. Wenn Rezession herrscht, gibt es natürlich weniger Aufträge. Deshalb bieten auch immer mehr größere Firmen um kleine Aufträge mit und bringen die kleinen Unternehmen so massiv unter Druck. Das könnt ihr übrigens mit freiem Auge auf den Baustellen beobachten, wo große Baukonzerne sogar auf kleinen Baustellen aktiv sind, bei denen gerade mal ein paar Eigentumswohnungen errichtet werden. Das hat KSV-Chef Vybiral bestätigt. Im Baugewerbe gab es im Vorjahr auch die meisten Pleiten, so wie im Handel und in der Gastronomie. Wir kennen das ja alle. Gut essen gehen ist ja mittlerweile, wenn man zu zweit geht, schon so teuer wie ein Billigflug nach Rom. Das kommt eben auch aufgrund der hohen Energiekosten zustande, unter denen die Gastwirte leiden. Die geben sie natürlich dann an die Gäste weiter, aber dann bleiben die Gäste aus und der Betrieb muss zusperren.

Bei 40 % der Pleiten ist es aber so, sagt der KSV-Chef, dass die Unternehmen schon selber auch in der Verantwortung sind. Weil sie nicht auf die Buchhaltung achten, weil sie zu wenig auf die Marktsituation acht geben. Da sind sozusagen eigene Ursachen Grund für die Insolvenz. Das kennt man auch besonders von vielen Startups. Ihr habt es ja bemerkt und auch gehört: In den vergangenen Jahren sind irrsinnig viele Startups aus dem Boden geschossen. Das war oft so, dass tolle Techniker mit einem tollen Produkt ein Unternehmen gegründet haben, aber vergessen haben, dass sie auch einen guten Buchhalter brauchen und vor allem einen guten Verkäufer. Es gibt unterschiedliche Statistiken: Aber angeblich scheitern im deutschsprachigen Raum die Hälfte aller Neugründungen nach fünf Jahren deshalb wieder.

Ich wollte dann von José Vybiral wissen, wie es den Unternehmen in Österreich generell so geht. Wie es um die Kreditwürdigkeit steht. Ob man sich da Sorgen machen muss. Nun ist es so, dass mein Podcast nicht nur schlechte Nachrichten hoffentlich verbreitet, sondern auch gute. Und da gibt es eine, weil Vybiral sagt, dass es drei Viertel unserer Unternehmen in Österreich gut geht. Die haben also ein geringes Ausfallsrisiko, wie es in der Fachsprache heißt. Im Schulsystem würde ich sagen, wäre das ein Gut. Die Rechnungen werden pünktlich bezahlt, die Lieferungen werden pünktlich zugestellt und die Schulden sind sehr gering und werden auch pünktlich abbezahlt. Ohne Schulden wäre das Unternehmen überhaupt in der Sehr-Gut-Zone. Ich wollte natürlich dann auch wissen von Herrn Vybiral: Wie schaut es am anderen Ende aus? Also in der Zone so zwischen vier und fünf? Das nennt man erhöhtes Risiko bei der Kreditvergabe. Also da werden die Rechnungen nicht mehr pünktlich bezahlt, die Verschuldung ist hoch und da ist ein bisschen Gefahr im Verzug. Jedes achte Unternehmen ist in dieser Situation. Klingt viel, aber nicht vergessen: Drei von vier Unternehmen in Österreich geht es eigentlich gut. Denen könnte man sofort einen Kredit geben.

Bei der Gelegenheit habe ich mir wieder einmal gefragt: Wie groß sind eigentlich die österreichischen Unternehmen? Wie schaut die Struktur aus? Und auch da gibt es eine Statistik von der Statistik Austria. Also wir haben 2023/24, das sind die aktuellsten Zahlen, ungefähr 600.000 Unternehmen in Österreich gehabt. Über 90 % davon sind Kleinbetriebe. Also Österreichs Wirtschaft, Privatwirtschaft, lebt von Kleinunternehmen. Ich wollte dann natürlich von Herrn Vybiral noch wissen, wie es für heuer ausschaut mit der Pleitewelle. Ob es so weitergeht, ob es besser wird. Er ist da zurückhaltend und vorsichtig und meint, dass die Rezession heuer zu Ende gehen soll. Und da hoffen natürlich alle, dass auch die Pleitewelle ein bisschen abflacht, wie man so schön sagt. Aber Herr Vybiral sagt, dass wirtschaftliche Entwicklungen zumeist erst zeitversetzt in der Insolvenzstatistik aufschlagen. Das würde also bedeuten, dass es heuer noch einmal so weitergeht und es dann erst nächstes Jahr besser wird.

Was heißt das jetzt für unsere Geldbörse? Da gibt es einmal die unmittelbare Betroffenheit. Also wenn man in einem Unternehmen arbeitet, das insolvent geht, dann verliert man natürlich seinen Job. Sehr wahrscheinlich. Beim Konkurs sehr sicher. Das ist sicher etwas, wovon die Signa-Leute des Herrn René Benko zum Beispiel ein Lied singen. Bei Kika/Leiner - wir haben auch das alle noch in Erinnerung - sind mehr als über 1.000 Leute sofort arbeitslos geworden. Aber es ist auch so, dass eine Pleite die Gläubiger betrifft, die dem Unternehmen Geld geborgt haben. Lieferanten, Kunden, Banken usw., die sind auch betroffen. Und hoffentlich ward ihr davon nicht einmal schon betroffen: Aber wenn ein Reiseveranstalter pleite geht, dann verliert man sehr wahrscheinlich die Anzahlungen, die man da getätigt hat. Auch bei Bankenpleiten kann man wie bei der Commerzialbank Mattersburg betroffen sein, wenn man dort Ersparnisse angelegt hat, die über 100.000 Euro gehen. Dann ist dieses Geld weg. Bis zu 100.000 gibt es die Einlagensicherung bekanntlich. Da sichert sozusagen der Staat die Einlage. Aber alles, was drüber ist, ist weg.

Und natürlich gibt es auch volkswirtschaftliche Auswirkungen. Da nenne ich einmal das Wort Kreditklemme. Das habt ihr wahrscheinlich auch schon gehört. Banken könnten dann bei hoher Insolvenzgefahr zurückhaltender sein bei der Vergabe von Krediten – auch an Privatpersonen. Das habt ihr in die vergangenen Jahre sicher gehört und vielleicht sogar erlebt. Die Europäische Zentralbank hat ja unsere Banken aufgefordert, viel strenger bei der Kreditvergabe zu sein, weil sie befürchtet hat, dass vielleicht viel mehr österreichische Privatpersonen nicht so gut dastehen und vielleicht diese Kredite dann nicht zurückzahlen könnten. Deswegen haben wir im Wohnbau bei der Kreditvergabe strengere Kreditregeln. Und dann noch etwas: Pleitewelle heißt weniger Wettbewerb und weniger Mitbewerb. Wenn Unternehmen schließen, nimmt der Wettbewerb einfach ab. Die Überlebenden können bestimmte Produkte oder Dienstleistungen teurer machen. Da habe ich ein Beispiel aus meinem privaten Umfeld: Eine Gärtnerei musste schließen, weil sie aufgrund der hohen Energiekosten ihre Glashäuser nicht mehr finanzieren konnte. Und die Blumenhändler müssen sich jetzt natürlich eine neue Gärtnerei suchen. Die ist aber teurer und viel weiter weg. Meine Blumenhändlerin hat aufgrund dieser höheren Kosten ihre Mitarbeiterin kündigen müssen. Und schließlich sollten wir auch nicht den gesellschaftlichen Aspekt. vergessen Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt, wenn der letzte Greißler in einem Ort schließt oder der letzte Fachhändler zusperrt. Und nicht zuletzt, wenn das letzte Gasthaus zusperrt. Das hat auch natürlich soziale Auswirkungen. Das heißt in Summe: Die Pleitewelle, die wir gerade erleben, sollten wir nicht klein reden. Wir sollten das im Auge behalten. Großteils aber geht es Gott sei Dank vielen Unternehmungen gut.

Als zweiten Beitrag möchte ich heute noch einen kurzen Kommentar zum Thema Wehrpflichtreform abgeben. Diese Woche haben ja die Regierungsparteien im Parlament über die Reform der Wehrpflicht zu diskutieren begonnen. Das soll jetzt einmal weitergehen. Worum geht es? Ihr habt es ja sicherlich gehört: Kanzler Stocker will eine Volksbefragung zur Wehrpflicht abhalten. Worüber jetzt genau das Volk befragt werden soll und ob überhaupt, ist noch offen. Es hat übrigens schon einmal eine Volksbefragung zur Wehrpflicht in Österreich gegeben. Das war 2013. Damals wurde die Bevölkerung gefragt, ob die Wehrpflicht abgeschafft werden soll. 60 % haben gesagt: Nein, alles soll so bleiben, wie es ist. Jetzt ist es so: Der Grundwehrdienst dauert sechs Monate und als Alternative der Zivildienst neun Monate. Aber die Diskussion um das Bundesheer ist ja schon eine jahrelange. Es ist zu wenig Geld da und die Ausrüstung ist schlecht. Es gibt zahlreiche Reformvorschläge. Viele davon wurden im Jänner erst präsentiert. Sehr viel wird über die Länge des Grundwehrdienstes und des Zivildienstes geredet.

Erstens bin ich der Meinung: Keine Volksbefragung. Eine Volksbefragung ist ja unverbindlich. Die malen sich die Politikerinnen und Politiker dann meistens an die Wand. Wenn, dann wäre eine Volksabstimmung sinnvoll. Die wäre rechtlich bindend. Aber meine Meinung ist: Die Regierung soll arbeiten und soll entscheiden, was sie mit dem Bundesheer vor hat. Dafür wurde sie gewählt und ernannt. Zweitens und wie schon gesagt, gibt es viele Reformvorschläge, die sich auf die Länge des Grundwehrdienstes beziehen. Ich finde, das geht völlig am Thema vorbei. Die Länge sagt noch nichts darüber aus, ob wir uns verteidigen können. Ich kann zwei Jahre beim Bundesheer sein. Wenn der Panzer keine Munition hat, hilft das auch nichts. Also das heißt: Keine Debatte über die Länge. Das ist jetzt nicht sinnvoll. Drittens aber fällt mir immer wieder auf: Wenn man den Grundwehrdienst verlängern will, will man auch den Zivildienst verlängern. Der ist grundsätzlich überhaupt länger wie der Wehrdienst. Ich halte das für ungerecht. Natürlich leisten unsere Soldatinnen und Soldaten eine großartige Arbeit. Siehe die Aufräumarbeiten bei Unwetterkatastrophen. Aber genauso leisten die Zivildienerinnen und Zivildiener einen wertvollen Beitrag zum Sozialstaat. Es gibt viele Sozialorganisationen, Rettungsdienste zum Beispiel, die hätten ein echtes Existenzproblem ohne Zivildiener.

Und viertens: Das jahrelange Herumgerede um die Kosten für das Bundesheer geht mir ehrlich gesagt schon auf die Nerven. Derzeit sind es 4,4 Milliarden jährlich. Das soll bis 2032 verdoppelt werden. Aber es gibt schon wieder die Diskussion, ob sich das ausgeht, weil der Staat bekanntlich ja immer mehr Schulden macht. Ich hätte also den Vorschlag, dass die Politik endlich einmal bei den Bürokratiekosten einspart. Davon reden wir nämlich auch schon seit über zwei Jahrzehnten. Weil mit unserem Amtsschimmel werden wir einen Cyberangriff sicher nicht abwehren können. Und schließlich: Unsere Soldatinnen und Soldaten werden im Ernstfall ihr Leben riskieren. Sie haben es also verdient, bestens ausgerüstet zu sein. Und zwar so schnell wie möglich und so professionell wie möglich. Auch wenn es mehr Geld kostet.

Das war es für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr Cash or Crash weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber.

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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