Die Dunkelkammer
Hochegger, Ott, Benko, Pilnacek: Eine Vorschau
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Von Michael Nikbakhsh. 2026 ist jung und nimmt dennoch Konturen an. Im Zentrum dieser Ausgabe stehen mehrere anlaufende Gerichtsverfahren und der Pilnacek-Untersuchungsausschuss.
Michael Nikbakhsh
Herzlich willkommen zur 272. Ausgabe der Dunkelkammer. Mein Name ist Michael Nikbakhsh und mit dieser Episode soll es einen ersten Ausblick auf Inhalte geben, die alsbald in der Dunkelkammer zu hören sein werden.
Starten möchte ich allerdings ein weiteres Mal mit einer ausgiebigen Bedankung, einer Bedankung bei euch, den Hörerinnen und Hörern dieses Podcasts. Es ist eine Bedankung für die vielfältige Unterstützung, die uns zuteil wird. Ohne euch gäbe es dieses Ding schlicht und einfach nicht und schon gar nicht drei Jahre, die wir am 1. März 2026 erreichen werden oder erreichen sollten. Schauen wir mal. Drei Jahre sind vergangen und das viel zu schnell, eh wie immer.
Ich wollte eigentlich über die Feiertage ein paar Tage Pause machen. Kleiner Neujahrsvorsatz und es hat dann genau einen Tag vorgehalten. Heute ist der 2. Jänner und ich sitze wieder im Studio.
Es schaut so aus, als würde ich auch heuer oft einmal vor einem Dunkelkammermikro sitzen, ja. Und nicht nur ich. Wie schon angekündigt, bekommen wir mit Michael Steger und Franz Miklautz zwei neue Hosts, die regelmäßig Berichte aus Tirol und Kärnten liefern werden.
Mit Stefan Kaltenbrunner arbeite ich an einem neuen Live-Format in der Kulisse Wien. Details dazu gibt es bald, aber so viel darf ich schon verraten. Es wird um die Justiz gehen und selbstverständlich werden wir auch diese Auftritte für den Podcast aufzeichnen.
Auch unsere Hochegger-Serie steuert auf eine Fortsetzung zu. Wir sind weiterhin hoffnungsvoll, dass Walter Meischberger unserer Einladung folgt. Sein Anwalt Michael Dohr hat jedenfalls angekündigt, es ihm zu empfehlen. Man wartet jetzt noch auf eine Entscheidung bezüglich der Fußfessel.
Karl Heinz Grasser ist da schon einen Schritt weiter. Laut einem Bericht der Austria Presse Agentur trägt Grasser seit dem Morgen des 2. Jänner die Fußfessel. Für uns heißt das: Wir haben jetzt auch Grasser über seinen Anwalt Norbert Wess in die Dunkelkammer eingeladen. Mal schauen, was daraus wird. Ich werde berichten.
Ja, was noch 2026 bringt, mehrere Gerichtsverfahren und den Parlamentarischen Pilnacek-Untersuchungsausschuss, über den ich gleich noch ausführlicher sprechen werde. Fangen wir mit den Gerichtsverfahren an. Ende Jänner soll der Strafprozess gegen den früheren Verfassungsschützer Egisto Ott starten. Es geht um vermutete Spionage für Russland, Stichwort Jan Marsalek. Die Anklage für die Staatsanwaltschaft Wien. Egisto Ott bestreitet die Vorwürfe. Der Fall war hier schon mehrfach Thema. Ich verweise dazu unter anderem Auf die Ausgabe Nummer 233 vom 26. September des Vorjahres. Da war Fabian Schmid vom Standard bei mir zu Gast. Das Ott-Verfahren, das werden wir uns in der Dunkelkammer sicher anschauen.
Ab Jänner soll auch die Causa Wienwert vor Gericht verhandelt werden und da geht es um den Verdacht, dass Geld bei politischen Akteuren oder in deren Umfeld gelandet sein soll. Die WKStA führt hier unter anderem den früheren Chef der Wiener ÖVP Karl Mahrer und den SPÖ-Bezirksvorsteher des 22. Wiener Gemeindebezirks Ernst Nevrivy als Angeklagte. Auch sie bestreiten jede Schuld. Die Causa hatten wir in der Dunkelkammer noch nicht. Ich kann auch nicht versprechen, dass wir die Ressourcen haben, um dieses Verfahren abzudecken.
Interessant ist es sicher, aber da gibt es dann auch noch den Fall René Benko, der heuer weitere Verfahren erwarten lässt. Es gibt zwei Urteile erster Instanz, die angefochten wurden. Daneben wird zumindest eine weitere Anklage der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft erwartet. Der Fall wird uns also erwartbar intensiv beschäftigen.
Dann wäre da noch die Grazer FPÖ-Finanzaffäre, die von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt wird. Auch da könnte es heuer eine Anklage geben und es wird mich jetzt nicht überraschen, wenn Alexis Pascuttini 2026 ein drittes Mal in der Dunkelkammer zu hören sein wird. Die weitere Entwicklung in diesem Fall werden wir jedenfalls beobachten.
Dann wäre da noch der Fall August Wöginger. Den hätte ich im Vorjahr nur allzu gerne mitgenommen, aber es ist sich damals einfach nicht ausgegangen. Aber ab dem 11. Februar gibt es für uns noch eine zweite Chance, weil das mit Wögingers Diversion letztlich nicht geklappt hat. Jetzt muss der Fall vor dem Landesgericht Linz neu verhandelt werden. Wöginger hat zwar im Verfahren 1 ein Fehlverhalten rund um den Postenschacher-Vorwurf zugegeben, dennoch geht auch er mit der Unschuldsvermutung in dieses 2. Verfahren. Bis zum 21. April sind 13 Verhandlungstage vorgesehen. Das Landesgericht Linz hat bereits vorab für ziemliche Verwunderung gesorgt, weil laut einer Presseaussendung vom 2. Jänner dürfe der Name der Vorsitzenden Richterin ebenso wenig genannt werden wie die der Schöffen. Ok, also bei den Schöffen ist das völlig klar. Aber Richter in öffentlichen Verfahren nicht beim Namen nennen zu dürfen, das kennt man, wenn überhaupt, nur aus Mafia- oder Terrorprozessen. Womöglich hat sich da jemand auf Seiten des Landesgericht Linz verschrieben oder missverständlich ausgedrückt. Das wird sich klären lassen. Apropos Klärung. Das ist ja der Anspruch von Untersuchungsausschüssen. Und der nächste, der steht bevor.
Ja, es ist der parlamentarische Pilnacek-Untersuchungsausschuss. Vollständig heißt er: Untersuchungsausschuss betreffend Klärung politischer Einflussnahme auf Ermittlungen in der Causa Pilnacek. Am 14. Jänner startet der öffentliche Teil des Ausschusses. Normalerweise wären das Befragungen. Dieses Mal beginnt aber anders, nämlich mit einer Exkursion. Die Abgeordneten werden nämlich nach Rossatz fahren, dort an das Ufer des Seitenamts gehen und einen Lokalaugenschein machen. Das ist der Ort, an dem Christian Pilnacek am 20. Oktober 2023 tot aufgefunden wurde.
Am 15. Jänner soll dann die Befragungen der ersten Auskunftspersonen starten. Auf der Website des Parlaments habe ich gelesen, dass auch ich als Auskunftsperson vorgesehen bin. Ich habe allerdings noch keine Ladung erhalten. Ich nehme an, ich bin, wenn dann irgendwann im Frühjahr dran. Eine Vertrauensperson hätte ich bereits. Es ist ein Wiener Anwalt, den ich sehr schätze. Mehr dazu, wenn ich wirklich geladen bin.
Der Untersuchungsausschuss ist bis zum 2. Juli angesetzt. Es sind 22 Sitzungen geplant und wir werden uns nach Kräften bemühen, bei möglichst allen dabei zu sein. Wir, das sind in dem Fall Katharina Pagitz und Maximilian Langer, unsere Trainees aus dem Ausbildungsprogramm der Wiener Zeitung. Die werden den Ausschuss mit mir für euch beobachten und begleiten. Ich freue mich sehr drauf.
Ja, worum geht es bei diesem Untersuchungsausschuss, dem 30. der Zweiten Republik? Nun, die FPÖ will die Ermittlungen rund um den Tod von Pilnacek auf vermutete Unregelmäßigkeiten durchleuchten. Die Blauen vermuten unter anderem die unbefugte Entfernung und Zurückhaltung von Beweismitteln, die Verfälschung von Ermittlungsergebnissen und die gezielte strafrechtliche Verfolgung von Journalisten. Und sie vermuten darüber hinaus, dass politische Akteure aus dem Innenministerium oder dem Bundeskanzleramt Druck im Hintergrund gemacht haben könnten oder die Fäden gezogen haben könnten.
Soweit es jetzt die Ungereimtheiten bei den Ermittlungen betrifft, verweise ich faktisch eh alle Dunkelkammer-Episoden zum Fall Pilnacek, wo es ja immer wieder auch um den Umgang mit zentralen Beweismitteln ging. Beweismittel, die aus Sicht der Staatsanwaltschaft Krems und des Landeskriminalamts Niederösterreich allerdings keine Beweismittel waren. Das Handy, die Smartwatch und der Laptop. Ja, von den drei Dingen ist letztlich nur der Laptop wieder aufgetaucht. Das Handy bekam Pilnaceks Witwe, sie will es gebunsengebrennert haben. Die Smartwatch hat sie offenbar auch bekommen. Was daraus wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Ja und diese Samsung-Uhr ist zuletzt wieder sehr ins Zentrum der Geschichte gerückt. Vor ein paar Tagen hat Fabian Schmid im Standard erstmals aus dem sogenannten Tagebuch der Staatsanwaltschaft Eisenstadt zitiert. Ich habe dieses Dokument vor mir liegen. Vielleicht vorne weg: Es ist so, dass die Todesumstände Pilnaceks zunächst die Staatsanwaltschaft Krems beschäftigt hat und das aber nur kurz. Ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen unbekannte Täter wurde nach wenigen Wochen eingestellt, weil Suizid durch Ertrinken. Meine Zweifel daran habe ich in der Vergangenheit bereits mehrfach geäußert. Daran hat sich auch nichts geändert.
Im September des Vorjahres wurde das eigentlich geschlossene Kremser Verfahren insoweit wieder ein Stück geöffnet, dass die Staatsanwaltschaft Eisenstadt auf Anordnung der Oberstaatsanwaltschaft Wien neue Untersuchungen eingeleitet hat. Mittlerweile sind ein paar Wochen und Monate vergangen und das Verfahren in Eisenstadt ist weiterhin anhängig. Es ist auch durchaus einiges passiert und das hat unter anderem auch mit der Smartwatch zu tun.
Im September vergangenen Jahres gab es ein Gespräch zwischen der fallführenden Staatsanwältin in Eisenstadt und dem IT-Experten der Justiz. Und das ist der Mann, der schon einmal Smartwatch Daten für die WKStA in diesem Fall ausgewertet hatte. Darüber haben wir in der Dunkelkammer auch schon berichtet. Die Staatsanwältin in Eisenstadt hat dann das Gespräch mit dem IT-Experten stichwortartig in ihr sogenanntes Tagebuch eingetragen. Das ist jetzt allerdings tatsächlich kein persönliches Tagebuch, sondern Amtsbegriff. Wo Staatsanwältinnen und Staatsanwälte eben all das eintragen, was rund um ein Verfahren so passiert, das nicht direkt in den Akt kommt. An ein Tagebuch kommt man so nicht ohne weiteres ran, aber es ist Untersuchungsausschusszeit. Das ändert manches.
Also was hat die Staatsanwältin da in ihr Tagebuch eingetragen? Da kann man nachlesen, dass der IT-Experte die Sicherungskopie der Uhr - die Uhr selber hatte ja bisher nach wie vor nicht - einige Entdeckungen gemacht hat auf der Sicherungskopie, die keinen rechten Sinn ergeben. Und darüber wurde unter anderem auch eben mit der Staatsanwältin gesprochen. Also diese Dinge ergeben zumindest noch keinen Sinn. Vielleicht wird sich das ändern lassen.
Soweit rekonstruierbar hat Christian Pilnacek am 20. Oktober kurz vor 1 Uhr das Haus seiner Freundin Karin Wurm in Rossatz verlassen. Ohne Handy, aber eben mit der Smartwatch am Handgelenk. Ja, tot aufgefunden wurde er dann von einem Baggerfahrer der via Donau kurz vor 8 am 20. Der Baggerfahrer steht übrigens auch auf der Ladungsliste des Untersuchungsausschusses. Ja, was zwischen dem Verlassen des Hauses und dem Auffinden des Leichnams passiert ist, da gibt es noch ein großes großes Fragezeichen.
Laut den Notizen der Eisenstädter Staatsanwältin hat die Smartwatch zum Beispiel einen Sturzmesser. Dieser Sturzmesser hat in der Nacht aber keinen Sturz aufgezeichnet. Einen oder mehrere Stürze müsste es aber gegeben haben, denn der gerichtsmedizinische Gutachter hat Pilnaceks Verletzungen ja mit einem Sturzgeschehen erklärt.
Nächster Punkt: Laut dem IT-Experten verzeichnete die Uhr kurz vor halb zwei in der Nacht, also etwa eine halbe Stunde, nachdem Pilnacek das Haus verlassen hatte, für etwa eineinhalb Minuten markante Handgelenksbewegungen. Gemeint sind hier Bewegungen, die über ein Gehen hinausgehen. Diese allerdings, wird auch angemerkt im Tagebuch, kein Beleg für einen Kampf.
Unmittelbar nach diesen markanten Handgelenksbewegungen kam die Uhr dann offenbar ins Wasser, und zwar um 1:26 Uhr und neun Minuten später schaltete sie dann offenbar in den Schwimmmodus, wie es da im Tagebuch steht. Das war aber offenbar nicht der Todeszeitpunkt, der wird rund zwei Stunden später vermutet, also um 3:30 Uhr. Dann nämlich endeten die sogenannten Heart Rate Events, also um halb zwei wäre die Uhr ins Wasser gekommen. Um 3:30 Uhr hätten die Gesundheitsaufzeichnungen geendet, wie das Zusammengeht, das ist schwer zu sagen. Der IT-Experte hat in dem Gespräch auch angemerkt, dass es die Uhr bräuchte, um hier mehr Klarheit zu bekommen. Soweit ich das überblicke, hat aber die Staatsanwaltschaft Eisenstadt die Uhr nicht.
Ja auch Barometerdaten sind widersprüchlich. Das hatten wir in der Dunkelkammer auch schon thematisiert. Irgendwann in der Nacht scheint die Uhr laut dem IT-Experten jedenfalls angenommen zu haben, sie sei womöglich in einem Auto. Zumindest steht das so im Tagebuch der Staatsanwältin. Rund um das Kommunikationsverhalten der Uhr. Da hat der IT-Experte erklärt, dass sie in der Nacht kaum gesendet hätte und es verwunderlich wäre, wenn Bluetoothfähige Geräte in der Nähe gewesen wären.
Das wäre tatsächlich verwunderlich, weil am Seitenarm der Donau tatsächlich nichts ist. Aber es war ja der IT-Experte selbst, der in seinem Bericht an die WKStA, das ist schon einige Monate alt, die Möglichkeit von Bluetoothfähigen Geräten in der Nähe der Smartwatch eingeräumt hatte.
Auch einen zweiten Punkt hat der Fachmann im Gespräch mit der Staatsanwältin relativiert. Da geht es um die Datenspur auf der Sicherungskopie der Smartwatch. Eine Datei namens "Report Gelöschte Daten" - war hier auch schon Thema. Die ist. Diese Datenspur ist auf der Sicherungskopie gefunden worden vom IT-Experten. Die hätte dort nicht sein dürfen, weil auf behördlichen Sicherungskopien eigentlich gar nicht gearbeitet werden soll. Dafür gibt es die sogenannten Arbeitskopien. Aber der IT-Experte hat diese Datenspur gefunden und vor einigen Monaten an die WKStA berichtet.
Bei seinem Gespräch mit der Staatsanwältin in Eisenstadt hat er das dann insofern relativiert, als er meinte, die Datei "Gelöschte Daten" sei kein Beweismittel und völlig unspektakulär. Hätte es da eine Manipulation gegeben, dann gäbe es einen anderen Zeitstempel. Was genau damit gemeint ist, das steht da nicht. Laut den Notizen der Staatsanwältin wollte der IT-Experte aber bis Ende Oktober einen ausführlichen Bericht zu der ganzen Sache abliefern. Dann dürfte aber zwischenzeitlich erkrankt sein, weshalb der Bericht noch nicht fertig ist. Aber ich rechne damit, dass sobald dieser Bericht fertig ist, wir zumindest in dieser Sache deutlich mehr Verständnis haben werden.
Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt scheint die Untersuchungen der Todesumstände jedenfalls seriös anzugehen. Die fallführende Staatsanwältin hat bei Peter Pilz die Stellungnahmen der medizinischen Sachverständigen Stefano Longato und Michael Tsokos angefordert und sie hat erst vor wenigen Tagen eine weitere Spezialistin hinzugezogen. Laut einem Tagebucheintrag vom 5. Dezember des Vorjahres wurde die Direktorin des Instituts für Gerichtliche Medizin der MedUni Innsbruck, Elke Doberentz, von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt als Sachverständige bestellt.
Hier ist also einiges in Bewegung. Soweit es nun den politischen Teil der Geschichte betrifft: Nun, es wird interessant sein zu sehen, ob der Ausschuss da mehr zutage fördert, als im Medienverfahren gegen das Pilnacek-Buch von Peter Pilz herausgekommen ist. Der Verlag Zack Media hat das Verfahren gegen drei Polizisten und eine Polizistin in erster Instanz verloren, weil der Nachweis einer türkisen Polizeikette, wie das Pilz geschrieben hatte, nicht erbracht werden konnte. Dem Ersturteil nach müsste das Buch vom Markt. Dazu muss der Verlag die Kläger finanziell entschädigen. Die Geschichte geht aber vor das Oberlandesgericht Wien. Sie ist also nicht rechtskräftig. Zack Media führt beim OLG Berufung und auch der Fortgang dieses Verfahrens wird uns gewiss noch beschäftigen.
Ich muss sagen, mein Berufsleben hat sich in Jännertagen auch schon fader angefühlt. In diesem Sinne, schöne Restfeiertage so vorhanden. Wir sind ab kommender Woche wieder im Vollbetrieb. Vielen Dank fürs Zuhören.
Autor:in:Michael Nikbakhsh |