Cash or Crash
Klimawandel und weniger Agrarflächen - wo Österreich sich noch selbst versorgen kann

Heute spreche ich über die Situation in der Landwirtschaft und wie es mit der Selbstversorgung in Österreich steht. Im März und April war es nämlich viel zu trocken. Die Regenfälle jetzt im Mai haben dann zwar für eine Entspannung gesorgt. Beim Grundwasser bleibt die Lage aber angespannt. Auf jeden Fall drohen Ernteausfälle. Grundsätzlich ist zudem auffallend, dass Österreich immer häufiger von langen Trockenperioden heimgesucht wird. Stellt sich die Frage, ob und wie sich Österreich überhaupt selbst ernähren kann. Auf jeden Fall sinkt die Agrarfläche. Ein Grund dafür ist das seit Jahrzehnten anhaltende Bauernsterben. Landwirtschaft lohnt sich für viele Bauern einfach nicht. Trotz diverser Förderungen ist die Tierhaltung oder die Erzeugung von agrarischen Rohstoffen teurer als der Preis, den die Landwirte dafür bekommen. Ein anderer Grund für den Rückgang der Agrarflächen ist, dass Österreich in den vergangenen Jahrzehnten schlichtweg zubetoniert und zu-asphaltiert wurde.

Missing Link Original.Herzlich willkommen zu meinem Podcast "Cash or Crash". Mein Name ist Wolfgang Unterhuber. Ich bin seit 30 Jahren Wirtschaftsjournalist, und in meinem Podcast erzähle ich euch jede Woche etwas über die Hintergründe zu wichtigen Wirtschaftsthemen. Vor allem aber sage ich euch, was dieses Thema für eure Geldbörse bedeutet.

Hallo zusammen, noch einmal schön, dass ihr wieder bei meinem Podcast "Cash or Crash" dabei seid. Heute spreche ich über die Situation in der Landwirtschaft und wie es mit der Selbstversorgung in Österreich steht. Im März und April war es nämlich viel zu trocken. Die Regenfälle jetzt im Mai haben dann zwar für eine Entspannung gesorgt, für das Grundwasser bleibt die Lage aber angespannt. Österreichweit ist das Grundwasser nämlich an 70 % aller Messstellen zu niedrig. Grundsätzlich ist zudem auffallend, dass Österreich immer häufiger von langen Trockenperioden heimgesucht wird. So war es auch in den vergangenen Jahren zum Beispiel im Winter oder im Frühjahr viel zu trocken. Heuer hat das sogar schon zu Waldbränden in Kärnten und in der Steiermark geführt. Darüber hinaus drohen jetzt Ernteausfälle. So dürfte die aktuelle Trockenphase im März und April für heuer sicher zu geringeren Erntemengen etwa bei Weizen, Gerste, Roggen oder Raps führen. Denn gerade Ende März und im April wurden die Frühjahrssaaten ausgebracht. Durch den fehlenden Regen wurde das Wachstum aber stark verzögert, oder die keimenden Pflanzen wurden dann von Schädlingen befallen. Verzögerungen gibt es heuer sicher auch beim Graswachstum. Normalerweise wird im Mai schon die erste Heuernte eingefahren. Das wird sich heuer verschieben. Das kann dann zu Engpässen beim Futter für die Zuchttiere führen, weil die Reserven aus dem Vorjahr nämlich dann schon aufgebraucht sind. Das Futter muss dann teuer zugekauft werden, aus dem Ausland zum Beispiel - oder ebenso die fehlenden Mengen an Getreide.

Stellt sich die Frage, ob und wie sich Österreich überhaupt selbst ernähren kann. Hier muss man sagen, dass wir ein privilegiertes Land sind, weil in Österreich volle Ernährungssicherheit herrscht. Es gibt genug Lebensmittel für alle. Allerdings ist es ein Unterschied, ob ein Land seine Nahrungsmittel aus eigener Produktion herstellen kann oder ob es die agrarischen Rohstoffe importieren muss. Wie sieht es da bei uns aus? Eine hundertprozentige Eigenversorgung über das ganze Jahr hindurch ist etwa gegeben bei Milch, Käse, Rind und Schweinefleisch oder Zucker. In der Regel muss Österreich aber sehr viele pflanzliche und tierische Rohstoffe für die Erzeugung von Lebensmitteln importieren. Wir verfügen zwar über Anbauflächen für Getreide, Obst oder Gemüse, aber die reichen für eine hundertprozentige Versorgung nicht aus. Also muss Österreich etwa Getreide, Erdäpfel, Obst oder Gemüse in anderen Ländern zusätzlich einkaufen. Dazu kommen dann natürlich noch Produkte, die in Österreich nicht wachsen, wie Kakao zum Beispiel, Haselnüsse, Südfrüchte, Gewürze, Reis, Tee oder Kaffee. Insgesamt werden laut Statistik Austria Waren aus 180 Ländern der Welt eingeführt. Schauen wir uns das im Detail vielleicht anhand von ein paar Beispielen an.

Wie steht es also um den Selbstversorgungsgrad? Dazu gibt es eine Statistik von der Statistik Austria, und die hat die Jahre 2017 bis 2022 dazu untersucht. Und auch wenn das schon etwas ältere Zahlen sind, so sind sie doch noch immer ziemlich aktuell. Bei Schweinefleisch, wie gesagt, liegt der Selbstversorgungsgrad bei über 100 %. Gut ist er auch bei Getreide, Eiern und Erdäpfeln zum Beispiel. Da liegt er zwischen 85 und 90 %. Bei Bohnen, Linsen, Erbsen oder Geflügel müssen wir schon mehr importieren. Da liegt der Selbstversorgungsgrad bei rund 70 %, 30 % müssen also importiert werden. Bei Gemüse und bei Obst insgesamt liegt der Selbstversorgungsgrad dann so im Durchschnitt so um die 50 %. Da muss die andere Hälfte also schon importiert werden. Das gilt im Übrigen auch für Honig. Da liegt der Selbstversorgungsgrad überhaupt nur bei 45 %. Grundsätzlich ist auch zu sagen, dass der Grad der Selbstversorgung in Österreich abnimmt. Wir müssen also immer mehr Lebensmittel importieren, weil wir selbst immer weniger eigene landwirtschaftliche Rohstoffe herstellen.

Dafür gibt es zwei Hauptgründe. Da ist einmal das seit Jahrzehnten anhaltende Bauernsterben. Landwirtschaft lohnt sich für viele Bauern einfach nicht. Trotz diverser Förderungen ist die Tierhaltung oder die Erzeugung von agrarischen Rohstoffen teurer als der Preis, den die Landwirte dafür bekommen. Dazu kommt, dass Österreichs Landwirtschaft sehr klein strukturiert ist. Was heißt das? Die durchschnittliche Größe der Höfe umfasst ungefähr 25 Hektar. Das entspricht 35 Fußballfeldern. Da kann man mit den großen Agrarbetrieben in West-, Nord- oder Osteuropa mit einer Größe von mehreren hundert Hektar einfach nicht mithalten. Wenn dann noch Trockenheit, Unwetter oder explodierende Treibstoffkosten wie durch den Irankrieg aktuell dazukommen, wird die Landwirtschaft hierzulande zu einem anhaltenden Verlustgeschäft. Allein zwischen 2020 und 2023 haben laut Statistik Austria jeden Tag neun Bauernhöfe zugesperrt.

Wie viele Bauernhöfe gibt es derzeit noch? Ungefähr 100.000 landwirtschaftliche Betriebe, und dazu kommen dann noch einmal ungefähr 50.000 Forstbetriebe. In Summe aber muss man sagen, dass nur noch etwas mehr als 40 % davon Vollerwerbsbetriebe sind. Die anderen führen die Land- oder beziehungsweise Forstwirtschaft nur noch nebenberuflich aus, weil es sich sonst eben nicht mehr ausgehen würde. Stellt sich die Frage, was einem bäuerlichen Betrieb in Österreich unter dem Strich also übrig bleibt? In Summe sind es nach Abzug aller betrieblichen Kosten so rund 40.000 € im Jahr. Wie gesagt, das sind 40.000 € pro Betrieb und nicht pro Person. Für eine Familie ist das nicht unbedingt die Welt.

Der zweite Grund für die sinkende Selbstversorgung ist, dass die Agrarflächen zurückgehen. Österreich ist in den vergangenen Jahrzehnten schlichtweg zubetoniert beziehungsweise zuasphaltiert worden. Das hat damit zu tun, dass Österreich einfach ein Land der Einfamilienhäuser ist. Das verbraucht viel Fläche. Dazu kommen dann die ganzen Gewerbeflächen mit den Gewerbeparks. Österreich hat in der EU zum Beispiel die höchste Dichte an Supermärkten. Vielleicht ein paar Zahlen dazu: In den vergangenen 50 Jahren wurden rund 300.000 Hektar Wiesen und Felder verbaut. Das entspricht etwa der gesamten Ackerfläche von Oberösterreich. Und laut Hagelversicherung werden täglich noch immer an die 11 bis 12 Hektar zubetoniert und -asphaltiert. Das entspricht circa 16 Fußballfeldern. Wenn das so weitergeht, sind in 20 Jahren weitere 165.000 Hektar verbaut. Das würde der derzeit gesamten Ackerfläche des Burgenlands entsprechen.

Was heißt das jetzt für unsere Geldbörse? Ich beginne vielleicht einmal nicht beim Geld, sondern bei der Qualität, weil sinkende Selbstversorgung bedeutet sinkende Qualität. Denn Produkte, die lange in LKWs oder Schiffscontainern unterwegs sind, sind einfach nicht so gut qualitativ wie frische Produkte aus der heimischen landwirtschaftlichen Produktion. Das kann man derzeit übrigens beim Obst gut testen. Es gibt zum Beispiel fast überall schon wieder Kirschen. Die kommen aber nicht aus heimischer Produktion, natürlich, dafür ist es noch zu früh, sondern aus Spanien. Ja, und die schmecken entsprechend - nämlich nach nichts. Kommen wir aber jetzt zum Geld. Da ist ja überhaupt generell festzuhalten, dass die Lebensmittelpreise in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, und das werden sie auch heuer tun. Die Krise im Nahen Osten rund um den Iran macht unser Leben bekanntlich teurer. Weil es aus dem Krisengebiet keine Öl- und Gaslieferungen gibt, sind die Spritpreise ja gleich einmal in die Höhe geschossen, wie wir alle an der Tankstelle gemerkt haben. Das verteuert aber natürlich auch die Lebensmittelproduktion und die Kosten für die Lebensmittelhändler. Das beginnt, wie schon gesagt, in der Landwirtschaft, bei den Maschinen, bei den Traktoren. Der gestiegene Dieselpreis belastet die Bauern massiv. Dann haben wir die Transporte, die die Ernte und die Lebensmittel von A nach B bringen. Dann folgen die Verarbeitungsanlagen und schließlich auch die Kühlung. Überall wird eben Treibstoff benötigt, und die Lebensmittelhändler haben dann zusätzlich auch noch selbst höhere Stromkosten zu zahlen, weil sie viele Lebensmittel ja mit hohem Aufwand kühlen müssen. Dazu kommen dann noch die Verpackungen, die werden nämlich auch teurer. Und all diese höheren Kosten müssen die Konsumentinnen und Konsumenten bezahlen. Und dazu kommen dann eben jetzt noch die Klimaschwankungen wie die aktuelle Trockenheit im März und im April und die damit verbundenen Ernteausfälle.

So könnten zum Beispiel Milchprodukte durchaus bald teurer werden, weil die Futtermittelpreise nämlich steigen könnten. Aber auch Grundnahrungsmittel wie Brot oder Butter könnten preislich zulegen. Besonders betroffen aber sind Produkte wie Kaffee, Kakao und Südfrüchte. Die werden zwar importiert, aber auch anderswo wird Landwirtschaft durch immer höhere Energiepreise und Klimaschwankungen teurer. Jetzt werdet ihr euch fragen: Und um wie viel werden die Lebensmittel teurer? Experten gehen in Summe jedenfalls von einem generellen Preisanstieg von über 3 % aus. Inwieweit aufgrund der flächendeckenden Teuerung die Senkung der Umsatzsteuer bei Lebensmitteln von 10 auf 4,9 % wirken wird, ist offen. Die Senkung soll jedenfalls ab 1. Juli in Kraft treten. Das hat die Regierung ja schon beschlossen und angekündigt, und das Parlament wird jetzt nachziehen. Betroffen davon sind eben Milch, Butter, Joghurt, Eier, Gemüse, Obst, Reis, Nudeln. Das soll pro Familie immerhin 100 € an Ersparnis pro Jahr bringen, sagt das Finanzministerium. Dafür, da muss ich jetzt aber einen Side Step machen, gibt es eine neue Steuer: die Paketabgabe. Ab Ende September werden 2 € pro Sendung für Paketzustellungen fällig. Betroffen sind davon die großen Online-Plattformen wie Amazon, Temu oder Shein. Die sollen die Abgabe dann auch zahlen. Oder die Betriebe, die ihre Pakete über solche Plattformen an ihre Kunden versenden. Soweit einmal die Theorie. Denn die Handelsexperten sagen, dass die Plattformen in der Praxis dann die höheren Kosten natürlich ebenfalls an die Konsumenten weitergeben werden. Die 100 €, die man sich bei den Lebensmitteln spart, sind dann wohl wieder futsch.

Ich habe dazu übrigens auch noch eine Meinung, und zwar geht es dabei ums Wasser und um den Wasserverbrauch. In Österreich nämlich verbraucht jede Person im Durchschnitt rund 130 Liter Trinkwasser pro Tag direkt aus der Leitung. Was verbrauchen wir wofür? In der Küche verbrauchen wir circa 37 Liter, im Badezimmer sind es 29 Liter, und für die Wäsche verbrauchen wir 13 Liter durchschnittlich pro Tag. Auffallend ist noch eine andere Zahl. Wir lassen nämlich täglich ganze 33 Liter Trinkwasser die WC-Spülung hinunter, weil es in Österreich traditionell in den Gebäuden nur ein Leitungssystem gibt. Eine Trennung von Trink- und Brauchwasser würde nämlich zwei getrennte Rohrsysteme erfordern, und das wäre aufwendig und teurer. Ja, und dann kommt noch der Außenbereich dazu, der Garten oder die Swimmingpools. Die verbrauchen circa 18 Liter pro Person pro Tag. Deswegen wird ja auch seit Jahren und auch jetzt wieder eine Steuer für die Swimmingpools heftig diskutiert. Einige Gemeinden haben sie schon, die sogenannte Poolsteuer, und ich halte das im Übrigen auch für eine gute Idee.

Warum? Ich finde, es muss einfach ein Bewusstsein für den Wasserverbrauch herrschen. Noch dazu, wo der Wasserverbrauch hierzulande im internationalen Vergleich sehr gering besteuert wird. Wir sind es in Österreich gewohnt, dass Wasser eine unendliche Ressource ist. Von dieser Gewohnheit müssen wir uns verabschieden. Wasser wird nicht mehr länger unendlich vom Himmel fallen. Das wird auch Auswirkungen zum Beispiel auf die Stromerzeugung haben. Wir sind in Österreich stolz darauf, dass wir unseren Strom mit über 93 % aus sogenannten grünen Quellen beziehen. Aber das hat nur wenig mit politischen Entscheidungen zu tun, sondern einfach nur damit, dass Wasser vorhanden ist oder Wasser vorhanden war in genügendem Ausmaß. Wasserkraft ist ja mit Abstand die wichtigste Quelle für die Stromerzeugung in Österreich. Sie liefert mehr als 60 % des in Österreich produzierten Stroms. Stellt sich aber die Frage: Was dann, wenn die Trockenperioden immer häufiger und länger werden? Und was, wenn dann der Wasserstand der Flüsse dramatisch zurückgeht? Dann kann von den Wasserkraftwerken auch weniger Strom erzeugt werden. Dann muss Strom importiert werden, Atomstrom aus Tschechien zum Beispiel, und das geschieht im Übrigen auch schon dann und wann.

Es ist also Zeit, umzudenken, finde ich, und sich auf Ausnahmesituationen vorzubereiten. Hier lohnt sich ein Blick in andere Länder, die das schon tun, wie Australien etwa, ja, die müssen. Das beginnt dort beim Bau von groß angelegten Regenwasserspeichern und endet bei neuen Technologien für die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen. Da muss man also nichts Neues finden. Wichtig aber ist, wie gesagt, dass wir eine Sensibilisierung für das Thema Wasserknappheit entwickeln. Die immer stärker und länger werdenden Trockenperioden, finde ich, sind nämlich nicht nur ein Warnsignal, sondern eigentlich schon eher ein Warnschuss. Ja, das war's für heute.

Danke fürs Zuhören. Wo immer ihr auch seid, eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal am nächsten Freitag, wenn es wieder heißt "Cash or Crash". Das war's für heute, liebe Hörerinnen und Hörer. Danke, wenn ihr "Cash or Crash" weiterempfehlt und abonniert. Wenn ihr mir schreiben wollt, schickt mir bitte eine Mail an cashorcrash@missing-link.media. Für Anregungen, Fragen und auch Kritik bin ich dankbar. Bis bald, euer Wolfgang Unterhuber. Missing Link.

LINKS: 
https://www.noen.at/korneuburg/landwirtschaft-trockenheit-fuer-die-gerste-kommt-jeder-regen-zu-spaet-521881406

https://www.diepresse.com/23569192/regentage-sorgen-in-oesterreich-fuer-leichte-entspannung-bei

https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/lebensmittel-in-oesterreich/selbstversorgungsgrad.html

https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2025/06/20250626AS2023.pdf

https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2025/06/WWF_Bodenreport_2025.pdf

Autor:in:

Wolfgang Unterhuber

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