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Irankrieg - was bedeutet er wirklich

Die Episode steht unter dem Motto, „Was sehen wir hier – und was bedeutet es wirklich?“. Sie bringt keine detaillierte Nacherzählung der bekannten Ereignisse im laufenden Konflikt, sondern betrachtet die Auswirkungen, die weit über den sichtbaren militärischen Ansatz hinausgehen. Geopolitische strategische Ansätze werden sichtbar gemacht.


Herbert Bauer

Grüß Gott und einen guten Tag, heute möchte ich den Krieg gegen den Iran und seine möglichen Folgen beleuchten. Wenn Sie die Nachrichten verfolgt haben, kennen Sie die Ereignisse bereits. Deshalb werde ich sie heute nicht breit nacherzählen, sondern versuchen zu erklären, was diese Operation strategisch bedeutet. Trotzdem beginne ich, wie immer, mit einer kurzen Lageschilderung, um den Unterschied zwischen dem sichtbaren und in den Nachrichten berichteten Geschehen und seinen strategischen Folgen deutlich zu machen und in das Thema hineinzuführen.

Ein Konferenzraum in Teheran. Mehrere Männer sitzen zur Beratung zusammen, Chai, der aromatische Tee wird in kleinen, goldumrandeten Gläsern serviert. Es ist ein Treffen auf der höchsten Ebene der iranischen Religions- und Staatsführung, der Revolutionsführung. Smartphones liegen sicher verwahrt vor dem Raum und die Leibwächter patrouillieren ums Haus. Das Gespräch dreht sich um die nächsten Schritte im Konflikt.
Doch während hier diskutiert wird, läuft in Israel und weit draußen über dem Indischen Ozean längst eine andere Operation. Wochen zuvor haben Nachrichtendienste begonnen, Muster zu verfolgen, Kommunikationen abgefangen, Satellitenbilder und Fahrten einzelner Funktionäre ausgewertet, Treffen erkannt, die immer wieder an denselben Orten stattfinden. Straßenkameras werden angezapft, Handysignale ausgewertet, Bewegungen miteinander verglichen, Signaturen den Personen zugeordnet. Aus vielen kleinen Informationen entsteht langsam ein präzises Lagebild. Und während die Besprechung in Teheran am Samstag beginnt, dem ersten Arbeitstag der neuen Woche in der muslimischen Welt, fliegen bereits Formationen israelischer Kampfflugzeuge in Richtung Zielgebiet, zeitlich abgestimmt mit amerikanischen Marschflugkörpern und Bombern.

Noch zwanzig Minuten.

Der Pilot einer israelischen F-35 sieht auf seinem Display kein Gebäude und keine Menschen. Er sieht nur Daten: voraussichtliche Zeit über Ziel, Koordinaten, Bedrohungsradare, elektronische Signale.
Rund um ihn arbeitet ein ganzes System: elektronische Störflugzeuge, Aufklärungssatelliten, Tankflugzeuge, Luftüberwachung, Drohnen und er fliegt in einem Korridor abgestimmter Flugbahnen von Raketen und Marschflugkörpern der Verbündeten.

Noch zehn Minuten.

Die Operation ist Teil eines komplexen Netzwerks aus Aufklärung, Kommunikation und Präzisionsschlägen. Schlägen, die nahezu zeitgleich Radarstellungen, Raketenstellungen und Kommandozentralen des Iran treffen werden. Und dann erscheint auf dem Display des Piloten das Zielgebiet.

Noch zwei Minuten.

Im Konferenzraum in Teheran ist das Gespräch voll im Gange. Doch irgendwo zwischen Radarstörungen, zusammenbrechenden Datenverbindungen, in Explosionen untergehenden iranischen Kommando- und Luftabwehrsystemen , noch bevor die Meldungen darüber die Konferenz erreichen, nähern sich bereits die abgefeuerten Raketen mit Überschallgeschwindigkeit ihrem Ziel.
Und Sekunden später endet die Besprechung abrupt. Die Männer, die in diesem Raum tagten, leben nicht mehr.

Die Welt befindet sich in einem weiteren Konflikt um Sicherheit, Macht und Ressourcen. Einem Konflikt, der mit Israels Operation „Roaring Lion“, dem „Brüllenden Löwen“, und dem amerikanischen Angriff unter dem Namen „Epic Fury“, also „Epischer Zorn“, beginnt. Und einem Konflikt in dem der Iran mit Angriffswellen seiner Operation „True Promise IV“, auf Deutsch „Wahres Versprechen IV“ antwortet, so genannt, weil es die vierte Operation dieses Namens gegen Israel ist.

Wie stellt sich die Lage einige Tage später dar?

Die Vereinigten Staaten sprechen beim Auftakt von über tausend getroffenen Zielen innerhalb der ersten 24 Stunden der Operation. Israel meldete zu Beginn rund fünfhundert militärische Ziele, vor allem Luftverteidigung und Raketeninfrastruktur. Inzwischen beziffert die israelische Luftwaffe den Umfang auf etwa 1.600 Sorties/Einsätze in vier Tagen. Ein „Sortie“ bezeichnet dabei den vollständigen Einsatz eines einzelnen Militärflugzeugs, vom Start bis zur Landung, zur Durchführung eines bestimmten Auftrags.
Der Iran reagiert mit Angriffswellen auf amerikanische Stützpunkte in der Region, während Israels Zivilbevölkerung wiederholt Schutzräume aufsuchen muss. Auf See zeigt sich eine andere Dimension des Konflikts: Der Handel im Golf wird gestört, mehrere Tanker wurden beschädigt, die Kriegsrisikoprämien steigen und manche Schiffe bleiben deshalb vorerst in den Häfen. Eine amerikanische U-Boot-Operation versenkte zudem die iranische Fregatte IRIS Dena vor Sri Lanka.
Gleichzeitig werden auch die Reibungsverluste moderner Kriegsführung sichtbar: Die kuwaitische Luftabwehr schoss irrtümlich drei amerikanische F-15 ab; alle Besatzungen überlebten.
Politisch zeigt sich bislang kein Zusammenbruch des Systems in Teheran. Stattdessen versucht der Staat Kontinuität zu demonstrieren. Ein dreiköpfiges Führungsgremium übernimmt vorläufig die Leitung, darunter auch der Sohn des getöteten Revolutionsführers Khamenei. Die Reaktionen innerhalb und außerhalb des Landes zeigen ein widersprüchliches Bild. In Teilen der iranischen Diaspora im Westen kam es nach den Angriffen zu offenem Jubel und Demonstrationen, getragen von der Hoffnung, dass das seit Jahrzehnten bestehende theokratische Unrechtsregime in Teheran ins Wanken geraten könnte und damit Perspektiven für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und insbesondere Frauenrechte entstehen. Diese Hoffnung speist sich weniger aus konkreten politischen Erwartungen als aus der Verzweiflung über die erlebte Realität im Iran: Jahrzehnte der Repression, immer wieder brutal niedergeschlagene Protestbewegungen und die Sehnsucht vieler Menschen nach einem freieren Leben. Auch im Iran selbst gibt es Menschen, die in den Ereignissen eine mögliche Chance auf Veränderung sehen. Gleichzeitig wird Trauer über die Opfer und Wut über die Angriffe von außen sichtbar. Jubel und Hoffnung auf der einen Seite, Schmerz, Angst und Loyalität zum Staat auf der anderen; beide Reaktionen existieren gleichzeitig.
Hinzu kommt eine gewisse kommunikative Unklarheit aus Washington. Einzelne Aussagen wurden von vielen als Hinweis auf einen möglichen Regimewechsel interpretiert, während amerikanische Regierungsvertreter zugleich betonen, dass ein rascher Zusammenbruch des Systems keineswegs sicher ist.

Und genau deshalb lohnt jetzt der Blick auf die strategische Ebene: Was sehen wir hier – und was bedeutet es wirklich?
Wenn Israel und die Vereinigten Staaten eine Operation dieser Größenordnung durchführen, dann ist das nie nur ein militärischer Schlag gegen einzelne Ziele. Es ist immer auch eine strategische Botschaft. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht nur: Was wurde getroffen? Sondern: Wer soll diese Operation sehen und welche Schlussfolgerung soll daraus gezogen werden?
Zunächst richtet sich das Signal natürlich an den Iran selbst. Die Botschaft ist zweifach: Erstens die Demonstration von Fähigkeit, nämlich tief in den iranischen Raum hinein wirken zu können, auch gegen geschützte Ziele und komplexe Luftverteidigungssysteme. Zweitens die Demonstration von Willen, diese Fähigkeit auch tatsächlich einzusetzen. Solche Operationen zielen deshalb nicht nur auf Zerstörung, sondern vor allem darauf, die Entscheidungsfreiheit des Gegners einzuengen. Wenn Führungsstrukturen, Kommunikationsknoten, Raketenstellungen oder Logistiksysteme angegriffen werden, dann soll der Gegner zwar noch reagieren können, aber jede Reaktion wird schwieriger, teurer und riskanter.
Ein zweiter Adressat sind die Netzwerke und Stellvertreterorganisationen des Iran in der Region. Wenn die iranische Führung und ihre militärische Infrastruktur verwundbar erscheinen, dann sendet das auch eine Botschaft an jene Gruppen, die politisch oder militärisch mit Teheran verbunden sind. Die strategische Rückversicherung durch den iranischen Staat wirkt plötzlich weniger stabil. Abschreckung funktioniert in solchen Situationen oft indirekt: Nicht jeder Verbündete wird angegriffen, aber die Struktur hinter ihm wird sichtbar verwundbar gemacht.
Der dritte Empfänger dieser Botschaft ist die Region selbst. Staaten im Nahen Osten beobachten sehr genau, ob sich dieser Konflikt lokal begrenzen lässt oder ob er auf Handelswege, Energieinfrastruktur und militärische Basen übergreift. Für andere regionale Akteure geht es darum, ob sie sich positionieren, neutral bleiben oder versuchen müssen, Distanz zu schaffen. Das strategische Signal lautet also auch: Wer in diesem Raum politisch oder logistisch Teil des Systems ist, kann unter Umständen schneller Teil des Konflikts werden, als ihm lieb ist.

Ein weiterer Beobachter dieses Konflikts sitzt jedoch weit außerhalb der Region: Russland. Für Moskau ist der Iran-Krieg weniger eine Nahostfrage als ein Test westlicher Handlungsfähigkeit. Russland beobachtet dabei nicht nur die militärischen Ergebnisse, sondern auch die Geschwindigkeit von Entscheidungen, die Koordination verschiedener Streitkräfte, die Durchhaltefähigkeit und die politische Stabilität im Westen. Mit anderen Worten: Dieser Krieg wird auch daraufhin gelesen, ob der Westen in der Lage ist, komplexe militärische Operationen langfristig durchzuhalten.
Und schließlich gibt es noch einen weiteren Adressaten, der in diesem Konflikt nicht militärisch beteiligt ist, aber strategisch sehr genau hinschaut: China. Für Peking ist der Nahe Osten vor allem aus einer Perspektive entscheidend: der Energiesicherheit. Ein erheblicher Teil der chinesischen Ölimporte kommt aus dieser Region, und der kritische Engpass dieser Transporte liegt in der Straße von Hormus. Wenn ein Krieg dort Risiken für Transport, Versicherungen und Versorgungsketten erzeugt, dann steigen für China unmittelbar Kosten und Unsicherheit. Das Signal lautet also nicht: China wird militärisch angegriffen. Sondern: Konflikte in dieser Region können indirekt die wirtschaftlichen Lebensadern Asiens berühren.
Wenn der Iran, wie bereits vorab angekündigt, auf die Angriffe reagiert und die Straße von Hormus bedroht oder blockiert, ist allerdings nicht nur China betroffen. Schlagartig wird rund ein Fünftel der weltweiten Energieversorgung unsicher. Genau in solchen Momenten gewinnen alternative Lieferanten an Gewicht. Ob beabsichtigt oder nicht: Zu den wenigen Akteuren, die davon unmittelbar profitieren können, gehören ausgerechnet die Vereinigten Staaten als großer Exporteur von Öl und Flüssiggas. Damit zeigt sich bereits, dass dieser Krieg mehr ist als ein regionaler Schlagabtausch. Die Operation sendet gleichzeitig Botschaften an mehrere strategische Empfänger: an den Iran selbst, an seine Partner und Netzwerke in der Region, an Russland als geopolitischen Beobachter und nicht zuletzt an Europa und China, deren Wirtschaft besonders empfindlich auf Störungen der Energieversorgung reagiert. Und genau deshalb stellt sich jetzt die zweite entscheidende Frage: Welche Strategie verfolgt der Iran in diesem Konflikt?

Betrachtet man die iranischen Reaktionen genauer, dann zeigt sich ein Muster, das in der strategischen Kultur des Landes schon länger zu beobachten ist. Der Iran versucht selten, militärische Überlegenheit direkt zu erzwingen. Stattdessen arbeitet er mit kontrollierter Eskalation. Das bedeutet: Er reagiert sichtbar und militärisch spürbar, vermeidet aber gleichzeitig Schritte, die einen umfassenden Krieg mit den Vereinigten Staaten auslösen würden.
Ein zentrales Element dieser Strategie ist die asymmetrische Antwort. Der Iran kann mit Israel und den USA in einem klassischen Luft- und Seekrieg kaum gleichziehen. Deshalb verteilt er den Konflikt räumlich und methodisch: Raketen- und Drohnenangriffe, Aktionen über regionale Partner, maritime Zwischenfälle oder Cyberoperationen. Ziel ist es, Druck aufzubauen, ohne in eine direkte militärische Konfrontation auf allen Ebenen zu geraten.
Ein zweiter Faktor ist Zeit. Nach schweren Angriffen auf Führung und Infrastruktur versucht ein Staat zunächst, seine militärischen und politischen Strukturen zu stabilisieren. Kräfte werden neu organisiert, Kommunikationswege gesichert, diplomatische Kanäle aktiviert. Eine sofortige maximale Eskalation wäre in einer solchen Situation riskant.

Drittens geht es für Teheran um innenpolitische Stabilität. Die Führung versucht, trotz der Verluste den Eindruck von Kontinuität und Handlungsfähigkeit zu erzeugen. Militärische Gegenangriffe erfüllen dabei auch eine symbolische Funktion: Sie sollen zeigen, dass der Staat weiterhin reagieren kann.

Strategisch verfolgt der Iran damit mehrere Ziele gleichzeitig:
militärisch zurückschlagen, um Abschreckung zu demonstrieren;
eine direkte Großeskalation mit den USA vermeiden;
aber im Inneren den Eindruck politischer Kontrolle aufrechterhalten.
Und damit stellt sich eine weitere Frage, die besonders für Europa interessant ist:
Warum spielt Europa in dieser Krise strategisch kaum eine Rolle?

Europa ist von diesem Krieg unmittelbar betroffen. Wenn sich die Lage im Golf verschärft, steigen Risiken für Energiepreise, Lieferketten, Versicherungen, Transporte. Wenn der Konflikt regional übergreift, wächst auch das Sicherheitsrisiko in Europa: von Terrorgefahr bis Migration, von wirtschaftlichen Verwerfungen bis zu neuen politischen Spannungen im Inneren. Europa hat also sehr viel zu verlieren.
Und trotzdem ist Europa in den entscheidenden strategischen Linien dieses Konflikts auffallend passiv. Es kommentiert, mahnt, telefoniert, appelliert, aber es gestaltet selten. Das hat weniger mit mangelnder Betroffenheit zu tun als mit mangelnden Instrumenten.
Erstens fehlt Europa in solchen Krisen eine einheitliche politische Steuerung. Außen- und Sicherheitspolitik bleiben fragmentiert. In einer Lage, in der Entscheidungen in Stunden fallen, ist ein System, das sich erst auf gemeinsame Positionen einigen muss, strukturell im Nachteil.

Zweitens fehlt Europa die militärische Hebelwirkung im entscheidenden Raum. Die USA verfügen über regionale Basen, große Luft- und Seestreitkräfte, Aufklärung, Führung, Munition und Durchhaltefähigkeit. Israel verfügt über unmittelbare Nähe, operative Erfahrung und die Fähigkeit, schnell zu handeln. Europa dagegen hat zwar einzelne militärische Beiträge, aber keine eigenständige, glaubwürdige Machtprojektion, die in Washington, Teheran oder Jerusalem als strategischer Faktor einkalkuliert werden müsste.
Drittens zeigt sich Europas strukturelle Verwundbarkeit: energiepolitisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch. Europa ist stark abhängig von stabilen Märkten und freien Seewegen, ohne diese Stabilität selbst garantieren zu können. Es ist in diesem Konflikt nicht der Akteur, der die Spielregeln setzt, sondern der Akteur, der mit den Folgen leben muss. Während andere darüber nachdenken, wie sie Energieflüsse sichern, Handelsrouten kontrollieren und strategische Ressourcen erschließen, lauten die Breaking News aus Europa: Gegen den Willen des Europäischen Parlaments bleiben Produktbezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „vegetarische Bratwurst“ weiterhin erlaubt.

Der Kontrast könnte kaum größer sein. Und genau darin liegt der strategische Kern: Europa hat in der heutigen Welt oft eine paradoxe Rolle. Es ist ökonomisch groß, politisch normativ stark, aber strategisch und militärisch nur begrenzt handlungsfähig.

In dieser Krise heißt das: Europa ist nicht das Ziel der Operationen, aber es ist ein zentraler Betroffener der Systemwirkungen. Es wird nicht adressiert, sondern mitgezogen, allerdings von Entscheidungen, die in anderen Hauptstädten getroffen werden.
Und damit sind wir wieder bei unserem Leitmotiv: Was sehen wir – und was bedeutet es wirklich? Denn wenn Europa in einer Krise, die es wirtschaftlich und sicherheitspolitisch direkt trifft, kaum strategisch mitspielt, dann ist das nicht nur ein Detail dieser Episode, sondern ein Hinweis auf eine tiefere Verschiebung in der internationalen Ordnung.

Probieren wir wieder ein Fazit: Viele Menschen fragen sich derzeit, ob dieser Krieg außer Kontrolle geraten könnte und zu einem großen regionalen oder sogar globalen Konflikt eskaliert. Diese Sorge ist verständlich. Wir sehen Raketenangriffe, Drohnenoperationen, Angriffe auf Schiffe und Gerüchte über neue Waffenlieferungen. All das wirkt wie eine Spirale der Eskalation.

Wenn man jedoch genauer hinsieht, erkennt man gleichzeitig ein anderes Muster: Alle großen Akteure versuchen bislang, eine direkte Konfrontation der Großmächte zu vermeiden. Iran reagiert asymmetrisch, die USA begrenzen ihre militärischen Ziele, und selbst mögliche Unterstützer wie China bewegen sich, soweit erkennbar, in einer Grauzone indirekter Hilfe.
Das bedeutet nicht, dass keine Gefahr besteht. Aber im Moment sehen wir eher einen begrenzten Krieg mit globalen Auswirkungen, als einen Krieg ohne Grenzen.

Autor:in:

Maximilian Langer

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