Stets Bereit
Gescheiterter Urandiebstahl oder Pilotenrettung

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Der Abschuss eines US-Kampflugzeuges über iranischem Gebiet und die anschließende Bergung der beiden Besatzungsmitglieder zählen zu den am intensivsten diskutierten militärischen Einzelereignissen der letzten Zeit. War es wirklich „nur“ eine Rettungsoperation oder sollte das iranische Uran erbeutet werden? Eine spannende Analyse der bekannten Fakten.

Herbert Bauer
Grüß Gott und einen guten Tag, heute möchte ich mit Ihnen den Abschuss eines US-Kampflugzeuges über iranischem Gebiet und die anschließende Bergung der beiden Besatzungsmitglieder beleuchten. Der Vorgang zählt zu den am intensivsten diskutierten militärischen Einzelereignissen der letzten Zeit. Wie immer eine Story, die uns ins Thema einführt, diesmal weniger fiktiv, sondern schon sehr rekonstruierend. Das US-Kampfflugzeug F-15E Strike Eagle hat seine Bomben auf das geforderte Ziel tief im iranischen Gebiet abgeworfen und tritt den Rückflug zur Basis an. Der Rückflug verläuft ruhig. Der Funkverkehr ist auf ein Minimum reduziert, jeder Handgriff sitzt. Am hinteren Sitz des zweisitzigen Cockpits überprüft der Waffensystemoffizier seine Anzeigen. Lagebild, Bedrohungsradar, reine Routine. Dann ein Signal, das Besatzungen nicht gerne hören, zunächst nur ein kurzer Ausschlag, dann der Ton für Raketenwarnung. Es bleibt keine Zeit für Analyse. Der Pilot reagiert sofort, fliegt Ausweichmanöver und setzt Täuschungskörper. Auf dem Display zeichnet sich die Bedrohungslinie ab, zu schnell. Der Einschlag in die Maschine folgt unmittelbar.

Das Flugzeug zerreißt nicht augenblicklich in einem Feuerball, aber in diesem Moment ist klar, dass die Maschine verloren ist. Die Kontrolle geht verloren, die Maschine beginnt zu kippen. Der Befehl „Aussteigen“ lässt keinen Raum für Diskussion. Der hinten sitzende Waffenoffizier wird mit dem Schleudersitz noch vor dem Piloten ausgeschossen, damit er nicht mit diesem kollidiert. Der Fallschirm öffnet sich. Der Blick fällt auf den Boden, gebirgiges Gelände, ungünstig für eine Landung. Diese erfolgt hart, aber kontrolliert genug, um einsatzfähig zu bleiben. Eine schnelle Selbstkontrolle: Schmerzen, die Beweglichkeit ist eingeschränkt, aber ausreichend. Wo ist der Pilot? Der Waffenoffizier kann ihn im zerklüfteten Gelände nicht sehen. Vielleicht ist er sogar im Nachbartal dieser unwirtlichen Gegend. Nun beginnt eine Phase die in der SERE-Ausbildung für Piloten vermittelt wurde: Survival, Evasion, Resistance, and Escape oder auf deutsch: Überleben, Ausweichen, Widerstand und Entkommen.

Der Waffensystemoffizier verlässt die offene Fläche, sucht Deckung in einer Felsspalte und reduziert jede Signatur. Funkkontakt wird zunächst vermieden, um von der feindlichen elektronischen Aufklärung nicht erfasst zu werden. Die eigene Bewegung wird minimiert, eine Felsspalte genutzt, Tarnung. Irgendwann kommt ein erstes Signal durch: Der Pilot hat den Ausstieg überlebt und wurde in einer kampfkräftigen Such-und Rettungsoperation, einer Combat Serach and Rescue Operation von den Eigenen geborgen. Das ist gut und gleichzeitig schlecht, denn damit konzentriert sich die feindliche Suche nur mehr auf den Waffensystemoffizier. Die folgenden Stunden verschwimmen, Bewegung, Anhalten und Beobachten, Tarnung, kein Licht, immer nur Distanz wahren. Dann ein anderes Geräusch, keine Fahrzeuge, sondern Rotoren. Freund oder Feind ist die Frage. Entscheidend ist, ob die vereinbarten Signale stimmen. Den Rettern muss signalisiert werden, dass es keine Falle ist. Eine Antwort folgt. Kleine wendige Hubschrauber kommen tief herein, schnell, ohne unnötige Bewegung. Der Waffensystemoffizier bewegt sich aktiv zum Aufnahmepunkt.

Die Aufnahme dauert nur Sekunden, dann wieder in der Luft. Es kommt zu Beschuss, unkoordiniert, eher aus Handfeuerwaffen, aber ausreichend, um klarzumachen, dass der Einsatzraum noch nicht verlassen ist. Eine weitere Landung erfolgt. Eine provisorische vorgeschobene Basis. Eine von landwirtschaftlich genutzten Flugzeugen verwendete unbefestigte Piste mitten im Feindesland. Man sieht Transportflugzeuge, Sicherungen, aber nicht alles scheint wie vorgesehen zu laufen, die Hektik ist spürbar. Die schweren Maschinen stecken fest. Diese und die kleinen Hubschrauber, die sie transportiert haben, müssen zurückgelassen werden. Sie müssen unbrauchbar gemacht werden. Detonationen zerstören die Maschinen. Neue Maschinen kommen herein, kleiner, leichter. Der Einstieg erfolgt unmittelbar. Während des Starts wird über Funk bestätigt, dass die eigene Luftnahunterstützung im Einsatz ist und den Raum gegen anrollende Feindteile abriegelt. Der Abflug gelingt. Erst mit zunehmender Höhe lässt der unmittelbare Druck nach, nicht vollständig, aber genug, um wieder frei zu denken. Die Landung erfolgt Stunden später, nach einer Luftbetankung, in einem gesicherten, freundlichen Gebiet. Zum ersten Mal seit dem Raketeneinschlag fühlt der Waffensystemoffizier reale Sicherheit. Doch die Mission ist damit nicht beendet. Der letzte Teil beginnt, nicht medizinisch, nicht taktisch, sondern mit stillhalten. Keine Medien, kein Name, kein Gesicht, keine Geschichte, so lauten die Befehle.

So oder so ähnlich dürfte sich die gefechtsmäßige Rettung einer amerikanischen Flugzeugbesatzung aus dem Iran dargestellt haben.
Bereits kurz nach Bekanntwerden des Vorfalls setzte eine ungewöhnlich breite und teils widersprüchliche Berichterstattung von Medienberichten über offizielle Verlautbarungen bis hin zu einer Vielzahl von Social-Media-Narrativen, Spekulationen und nachweislich falschen Darstellungen ein.

Gezielte Informationssteuerung oder auch Desinformation, bewusste Unschärfe und narrative Übertreibung spielen eine Rolle. In der Folge werden hier die verfügbaren Angaben zu den einschlägigen Einsatzgrundsätzen und Verfahren der US-Doktrin, insbesondere im Bereich Combat Search and Rescue, also des gefechtsmäßigen Suchens und Rettens in Beziehung gesetzt.

Was sagen diese Vorschriften? Die Bergung isolierten, also abgetrennten, Personals ist in den US-Streitkräften kein improvisierter Vorgang, sondern Teil eines umfassenden, doktrinär geregelten Systems, das unter dem Begriff Personnel Recovery (PR) geführt wird. Personnel Recovery ist die Gesamtheit aller Maßnahmen, die darauf abzielen, isoliertes Personal zu lokalisieren, zu unterstützen, zu bergen und wieder in die eigene Truppe zu integrieren.

Innerhalb dieses Rahmens bildet Combat Search and Rescue die Operation, die unter feindlichen Bedrohungsbedingungen durchgeführt wird. Combat Search and Rescue ist damit keine isolierte Rettungsmaßnahme, sondern integraler Bestandteil einer militärische Operation, in der Luftkräfte, Spezialkräfte, Führungselemente sowie nachrichtendienstliche und elektronische Komponenten zusammenwirken. Insoferne ist der scheinbar große Kräfteeinsatz keine Überraschung. Rettungsmaßnahmen gliedern sich dann in die Meldung, die Lokalisierung, die Unterstützung des abgetrennten Personals, die eigentliche Rettung und die Wiedereingliederung. Neben diesem Wirksamwerden von außen, bedarf es aber auch eines Anteils der Bergenden selbst, was in einer speziellen Ausbildung vermittelt wird. Diese Ausbildungselemente vermitteln Methoden zum Überleben, zum Ausweichen, dem Widerstand und dem Entkommen. Die Doktrin geht ausdrücklich davon aus, dass isoliertes Personal aktiv zur eigenen Rettung beiträgt, insbesondere durch Ausweichen, Tarnung, kontrollierte Kommunikation und Bewegung im Gelände.

Eine gefechtsmäßige Bergeaktion eines abgeschossenen Piloten, ist ein abgestimmtes Zusammenspiel mehrerer Kräfte. Die eigentliche Rettung besteht wiederum aus mehreren Bausteinen: Ein Hubschrauber fliegt in das Gebiet ein und nimmt den Piloten auf. Speziell ausgebildete Rettungssoldaten sichern ihn, versorgen mögliche Verwundungen und bringen ihn an Bord. Unterstützungsflugzeuge sorgen gleichzeitig für Funkverbindung, Überblick über die Lage und – wenn nötig – für Luftbetankung, aber vorallem auch für den Schutz der Rettungskräfte. Dafür kreisen bewaffnete Flugzeuge über dem Einsatzraum. Sie beobachten das Gelände und greifen ein, wenn sich feindliche Kräfte nähern. Gleichzeitig sichern weitere Flugzeuge den Luftraum, damit keine Bedrohung aus der Luft entsteht. Je nach Lage können zusätzlich Spezialkräfte eingesetzt werden. Am Ende ist eine solche Operation kein einzelner Flug, sondern ein präzise abgestimmtes Zusammenspiel aus Aufklärung, Schutz, Führung und eigentlicher Bergung.

Für Einsätze tief im gegnerischen Gebiet kann auch mit vorgeschobenen Plätzen, wie vorbereitete Basen, aber auch provisorischen Landezonen oder nur kurzzeitig genutzten Flugfelder gearbeitet werden. Ihr Zweck ist, die Distanz zum Einsatzort zu verkürzen, die Einsatzdauer zu verlängern und das Hineinfliegen, die Aufnahme des Piloten und den anschließenden Abtransport überhaupt erst möglich zu machen. In feindlichem Gebiet sind sie meist improvisiert, nur kurz nutzbar und mit hohem Risiko verbunden. Oft gibt es dort kaum Infrastruktur, und alles ist darauf ausgelegt, schnell wieder zu verschwinden und im Notfall sogar zurückzulassendes Material zu zerstören.

Tankflugzeuge versorgen die eingesetzten Kräfte auf verschiedenen Routen in der Luft, damit Hinflug, Einsatz im Zielgebiet und Rückflug überhaupt durchgehalten werden können. Gleichzeitig werden Reserven bereitgehalten, falls sich der Einsatz verzögert oder etwas schiefgeht. Wichtig zu wissen: Die Rettung eigener Kräfte ist von Anfang an mitgedacht. Bei Luftoperationen über feindlichem Gebiet wird immer eingeplant, dass es zu Verlusten kommen kann und dass man diese Menschen wieder herausholen muss. Deshalb stehen Rettungskräfte entweder in Bereitschaft oder sind direkt Teil des Einsatzpakets. Da jede Rettung das Risiko birgt, noch mehr Kräfte zu gefährden, wird in jeder Lage neu abgewogen, wie weit man geht, um einen Piloten zu bergen, ohne weitere Verluste zu riskieren.

Die nachfolgende Rekonstruktion der Vorkommnisse im Iran ergibt sich überwiegend aus der offiziellen Darstellung der US-Regierung sowie einer Bewertung im Lichte von Doktrin, technischer Machbarkeit und operationeller Wahrscheinlichkeit. Die offizielle Darstellung, wie sie Dan Caine als Chairman of the Joint Chiefs of Staff auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus gemeinsam mit Präsident Donald Trump, Verteidigungsminister Pete Hegseth und CIA-Direktor John Ratcliffe vortrug, beschreibt zunächst eine erste, relativ schnelle Rettungsphase für den Piloten. Nach aufgefangenen Notsignalen und erfolgreicher Lokalisierung sei eine klassische Rettungs-Mission mit bewaffneten Kampfflugzeugen wie der A-10 und Hubschraubern vom Typ HH-60 sowie HC-130 zur Unterstützung und Luftbetankung sowie Spezialeinsatzkräfte genehmigt worden. Es wird berichte, dass die Rettung unter Beschuss erfolgte und Hubschrauber beschädigt wurden. Eine zur Sicherung eingesetzte A-10, flog nach Treffern zunächst weiter, setzte den Einsatz fort und musste dann erst außerhalb des iranischen Luftraums aufgegeben werden. Festzuhalten ist dabei, dass der genaue Ort dieser raschen Bergung des Piloten nicht bekannt ist.

Die kolportierte Geländeangaben umfassen tausende Quadratkilometern und wurden wohl bewusst unpräzise angegeben. Chronologisch wichtig ist aber, dass parallel zu dieser erfolgreichen Pilotenbergung der zweite Besatzungsangehörige, der Waffensystemoffizier, weiter isoliert im Einsatzraum verbleiben musste. Nach den öffentlichen Aussagen bewegte sich dieser verwundet auf eine erhöhte Stelle in schwierigem, bergigem Gelände und blieb über einen längeren Zeitraum isoliert, wobei die Art der Verwundung unbekannt ist. Die verfügbaren Informationen sprechen dafür, dass seine Position zumindest rasch eingegrenzt werden konnte, jedoch zunächst kein unmittelbares Bergungsfenster bestand, also eine unmittelbare Zugriffs- und Exfiltrationsmöglichkeit fehlte. Als Gründe dafür kommen Feinddruck, die konkrete Lage des Waffensystemoffiziers in massiv gebirgigem Gelände sowie die Leistungsgrenze des bereits für den Piloten eingesetzten Rettungs-Pakets in Betracht. Wie sich diese zweite Phase wahrscheinlich dargestellt hat, haben wir in der Einleitungsgeschichte gehört. Die bekannten Aussagen legen nahe, dass die Bergung des Waffensystemoffiziers unter Einbindung eines vorverlegten Zwischenlandeplatzes tief im gegnerischen Operationsraum stattfand. Vieles spricht dafür, dass im Süden der Provinz Isfahan ein improvisierter Landeplatz diese Rolle spielte. Nach Trumps Darstellung wurden dort Transportflugzeuge vom Typ C-130 eingesetzt, welche angeblich kleinere und leichte Hubschrauber, mutmaßlich AH-6, in den Einsatzraum verbrachten und dort einsatzbereit machten, was möglich ist.

Von diesem vorgeschobenen Punkt aus erfolgte anschließend der eigentliche Zugriff in das bergige Zielgebiet und der Offizier wurde offensichtlich erfolgreich aufgenommen, es gab jedoch Probleme. Trump erklärte, dass die eingesetzten Transportflugzeuge aufgrund der Bodenverhältnisse und ihrer Beladung nicht mehr von diesem landwirtschaftlich genutzten Feldflugplatz starten konnten. In der Folge wurde die Exfiltration des Personals und des Geretteten mit aus der Reserve herangeführten leichteren und leistungsfähigeren Luftfahrzeugen durchgeführt, während das am Boden verbliebene Material zerstört wurde, um einen Zugriff durch iranische Kräfte zu verhindern.

Zu der Operation gab es viele Falschmeldungen und konkurrierender Narrative.
Das spektakulärste Narrativ unterstellt, die US-Operation habe in Wahrheit der Sicherung oder Entwendung von angereichertem iranischem Uran gedient, und die Rettungsoperation sei nur ein Deckmantel gewesen. Überprüfen wir die Plausibilität. Vor dem Hintergrund öffentlicher US Drohungen gegenüber Irans Nuklearprogramm ist wohl davon auszugehen , dass es eine verstärkte Sicherung, Dislozierung des Materials und Abschirmung gegeben hat. Ein Zugriff würde somit nicht auf frei verfügbares Material treffen, sondern auf ein priorisiertes Schutzobjekt, teils in geschützten oder unterirdischen Anlagen. Hochangereichertes Uran kann auch unter Einsatzbedingungen nicht beliebig aufgenommen und mitgeführt werden. Es erfordert zumindest geeignete Transportbehälter. Damit stellt sich unmittelbar die operative Frage, wie Identifikation, Aufnahme und Transport unter Zeit- und Feinddruck praktisch erfolgen hätten sollen. Größere Mengen sind schwer transportierbar, kleinere Mengen operativ schwer zu rechtfertigen. Im übrigen ist zu berücksichtigen, dass dieses Narrativ aus dem iranischen Umfeld in die Debatte eingebracht wurde und damit erkennbar auch klar einer politischen Umdeutung und Anklage diente. Ohne belastbare Belege bleibt es ein mögliches, aber nicht nachgewiesenes und eher unwahrscheinliches iranisches Gegennarrativ zur US-Rettungsoperation.

Ein ergänzendes Narrativ war auch immer wieder, den enorme Kräfteeinsatz von gemäß Trump 155 Flugzeugen für „nur einen Mann“ als ein Beweis dafür zu sehen, dass „etwas anderes“ dahintergesteckt haben müsse. Der hohe Mitteleinsatz ist jedoch durch die offizielle US-Darstellung ausdrücklich belegt, doktrinell abgedeckt und lässt sich aus dem militärischen Selbstverständnis der US-Streitkräfte, niemanden zurückzulassen, erklären. Aber auch der politischen Druck ist nicht zu unterschätzen. Eine Gefangennahme von Besatzungspersonal mit propagandistischen Folgen war unbedingt zu verhindern. Es wäre ein politischer Mega-Gau für Präsident Trump gewesen, wenn der Iran einen gefolterten US-Piloten vor laufender Kamera zur Selbstanklage zwingen hätte können.
Probieren wir ein kurzes Fazit. Was über die Operation bekannt wurde, entspricht im Kern dem, was militärisch möglich und doktrinell vorgesehen ist, ohne dass alle Details unabhängig verifiziert sind. Gleichzeitig zeigen gerade die Brüche im kolportierten Ablauf, die nicht klar offen gelegten Informationen und die widersprüchlichen Angaben, dass es sich nicht um eine glatt durchgeführte Erfolgsgeschichte handelt. Während sich die US-Darstellung vereinfacht und überhöht zeigt, kontert die iranische Darstellung mit starkem politischen Rahmen. Beide liefern kein vollständiges Bild. Wer die Operation verstehen will, muss zwischen belegbaren Fakten, militärischer Plausibilität und gezielt gesetzten Narrativen unterscheiden.

Autor:in:

Felix Keiser

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